
Reaktivierung der Boller Bahn: „Wir müssen das Zeitfenster nutzen“
Die Chancen für eine Voralbbahn bis Kirchheim verschlechtern sich. Der Förderverein im Kreis hält daran fest: „Es fehlt der politische Wille“. Wie’s anderswo geht: Erfolgsgeschichte Senden-Weißenhorn.

Blicken gespannt auf die Präsentation, die Dieter Vetter vom „Neuen Zug im Kreis“ zeigt (2. von rechts) auf die Wand spielt. Rechts neben ihm Heinz Oswald, links von ihm Moderator Thomas Durchdenwald und Referent Paul Schiele aus Ulm.
Jürgen Schäfer
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