Randale bei Salach
: Mann greift Schaffnerin und Polizisten im Zug Richtung Ulm an

Der Polizist ist privat unterwegs und schreitet ein, als der 39-Jährige eine Zugbegleiterin attackiert. Dann tickt der Mann so richtig aus.
Von
SWP
Salach
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Eine Schranke ist an einem Bahnübergang in Lübbenau geschlossen, wärend ein zug vorbeifährt. Im Spreewaldort Lübbenau soll der Verkehr künftig besser fließen. Dazu werden in der Innenstadt vier Bahnübergänge beseitigt und dafür Brücken errichtet. Am Dienstag erfolgte der erste Spatenstich für den Bau des Tunnels unter den Bahngleisen des Bahnüberganges Berliner Straße/Karl-Marx-Straße an der Landesstraße L 49. Die Deutsche Bahn und das Land Brandenburg sowie der Landkreis Oberspreewald-Lausitz und die Stadt setzen das Vorhaben gemeinsam um. Es soll Ende 2027 abgeschlossen sein. +++ dpa-Bildfunk +++

In einem Zug in Richtung Ulm hat ein Mann die Zugbegleiterin beleidigt und angegriffen. Ein Polizist in Zivil schritt ein.

Frank Hammerschmidt/dpa
  • Ein 39-jähriger Mann griff in einem Zug nach Ulm eine Zugbegleiterin an; Polizist in Zivil griff ein.
  • Der Vorfall ereignete sich am 31. Januar 2025 um 18:40 Uhr während einer Fahrkartenkontrolle.
  • Der Polizist wurde leicht verletzt; der Täter beleidigte und bespuckte ihn.
  • Der Täter wurde bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten.
  • Die Bundespolizei ermittelt; Hinweise unter (0711) 870350.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Ein 39 Jahre alter Mann hat am Freitagabend (31. Januar 2025) in einem Zug in Richtung Ulm eine Zugbegleiterin beleidigt und Widerstand gegen einen Vollstreckungsbeamten geleistet.

Ersten Erkenntnissen zufolge soll es gegen 18.40 Uhr im Rahmen der Fahrkartenkontrolle zunächst zu verbalen Streitigkeiten zwischen dem 39-jährigen deutschen Staatsangehörigen und der 57 Jahre alten Zugbegleiterin gekommen sein. Wie die Bundespolizei mitteilt, soll der 39-Jährige im weiteren Verlauf die Zugbegleiterin auch körperlich angegriffen haben, woraufhin es zu einer lautstarken Auseinandersetzung kam. Ein im Zug befindlicher 24-jähriger Polizist, welcher privat und in zivil unterwegs war, wurde auf die Situation aufmerksam und eilte der Zugbegleiterin zur Hilfe.

Polizist in Zivil schreitet ein

Nachdem er sich mittels Dienstausweises als Polizist zu erkennen gegeben hatte, spuckte der mutmaßliche Täter der 57 Jahre alten Frau unvermittelt ins Gesicht und griff den 24-Jährigen an, indem er ihm an das Revers griff. Weiterhin beschädigte der aggressive Fahrgast die Kette des Dienstausweises und beleidigte den Polizisten mehrfach. Der Tatverdächtige wurde bis zum Eintreffen einer alarmierten Streife der Landespolizei beim Halt in Salach vom Polizeibeamten am Boden fixiert und festgehalten. Dabei spuckte der Mann in Richtung des Beamten und traf ihn am Hosenbein. Durch den Vorfall erlitt der Polizist leichte Schürfwunden am Bein.

Die zuständige Bundespolizei hat die Ermittlungen hierzu übernommen. Sachdienliche Hinweise können unter der Rufnummer (0711) 870350 mitgeteilt werden.