Hindernislauf in Uhingen: Gemeinsam 1295 Kilometer für den guten Zweck

Torturen, aber auch jede Menge Spaß: Beim HIndernislauf in Uhingen mussten unter anderem große Traktorenreifen überwunden werden.
Rolf Bayha- 232 Teilnehmer liefen beim SpardaXtrem-Hindernisrennen in Uhingen 1295 Kilometer für den guten Zweck.
- 6500 Euro wurden für die NWZ-Aktion „Gute Taten“ gesammelt, unterstützt von 31 Sponsoren.
- Erwachsene durchquerten die Fils, Kinder kämpften sich durch Wasser und Schlamm.
- Tom Ledwon lief 40,8 km, Annette Niethammer 37,4 km; Mamo Topyürek trug 20 kg Baumstamm über 20,4 km.
- Das Event bot sportliche Herausforderungen und Spaß bei optimalem Wetter.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Zehn Einzelläuferinnen und Einzelläufer, 27 Mannschaften und 148 Kinder und Jugendliche waren bei optimalen Wetterbedingungen am Start und schafften gemeinsam 1295 Kilometer, die mit Hilfe der Sparda-Bank Baden-Württemberg und 30 weiteren Sponsoren in Geld umgewandelt werden, das sozialen Zwecken zugutekommt. So gab es für die im November beginnende 52. NWZ-Aktion „Gute Taten“ einen Spendenscheck über die stolze Summe von 6500 Euro.
Mamo Topyürek lief mit Baumstamm
Beim Hindernislauf über 1,7 Kilometer Länge mussten die erwachsenen Sportler auch die Fils durchqueren. Die meisten Kilometer schafften Tom Ledwon aus Heilbronn mit 40,8 Kilometern und Vorjahressiegerin Annette Niethammer von Azzurro x-force mit 37,4 Kilometern. Baumstammläufer Mamo Topyürek lief mit einem 20 Kilogramm schweren Baumstamm auf den Schultern 20,4 Kilometer.

Durch das kühle Nass der Fils: Für manche Hindernisläufer war dies ein einmaliges Erlebnis.
Rolf Bayha
Mit Konzentration kämpfen sich die Kinder durch Wasser und Schlamm.
Rolf Bayha