Glätteunfall bei Gruibingen
: Tesla rutscht Böschung hinab und muss mit Kran geborgen werden

Bei einem Unfall auf glatter Fahrbahn kommt ein Teslafahrer von der Fahrbahn ab. Die Rettung des Fahrers und die Bergung des Fahrzeugs sind schwierig.
Von
swp
Gruibingen
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  • Da sich das Fahrzeug zwischen den Bäumen verkeilt hatte, konnte der Fahrer die Tür nicht öffnen.

    Da sich das Fahrzeug zwischen den Bäumen verkeilt hatte, konnte der Fahrer die Tür nicht öffnen.

    SDMG / Kern
  • Auf der glatten Fahrbahn hatte der Fahrer die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren.

    Auf der glatten Fahrbahn hatte der Fahrer die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren.

    SDMG / Kern
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Ein Leichtverletzter und ein Sachschaden in geschätzter Höhe von etwa 30.000 Euro sind die Folgen eines Verkehrsunfalls, der sich am Mittwochnachmittag (10.01.) auf der L 1213 zwischen Gruibingen und Weilheim ereignet hat. Ein 37–Jähriger war gegen 16.15 Uhr mit seinem Tesla auf der Landesstraße von Gruibingen herkommend unterwegs, als er auf der glatten Straße in einer leichten Rechtskurve in Höhe des Parkplatzes kurz nach der Kreisgrenze nach rechts von der Fahrbahn abkam.

Auto zwischen Bäumen eingeklemmt

Nach mehreren Metern Fahrt, parallel zur Fahrbahn kam der Wagen kurz vor einem Abhang zum Stehen. Dabei wurde der Tesla zwischen zwei Bäumen eingeklemmt, sodass sich die Fahrertüre nicht mehr öffnen ließ und der 37–Jährige auf der Beifahrerseite aus dem Auto klettern musste. Ein Rettungswagen brachte den Leichtverletzten anschließend in eine Klinik, die er aber nach einer ambulanten Behandlung kurz darauf wieder verlassen konnte.

30.000 Euro Schaden am Fahrzeug

Sein Tesla, an dem wirtschaftlicher Totalschaden entstanden sein dürfte, war so in den Bäumen verkeilt, dass er zunächst an der Unfallstelle belassen und erst später mittels eines Krans geborgen werden konnte. Zur Unterstützung der Rettungs– und Bergungsmaßnahmen sowie der Unfallaufnahme war die Feuerwehr mit vier Fahrzeugen und 23 Feuerwehrleuten, der Rettungsdienst mit vier Fahrzeugen und acht Einsatzkräften vor Ort.