Gefahr auf Autobahn
: Unfall bei Aquaplaning

Rund 12.000 Euro Schaden entstanden bei einem Unfall am Montag auf der A8 bei Aichelberg.
Von
Sandra Schröder
Aichelberg
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Unter anderem aufgrund von Aquaplaning geriet ein Auto auf der B27 in den Gegenverkehr. (Symbolbild)

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Durch starken Regen entstand auf der Autobahn zwischen den Anschlussstellen Aichelberg und Kirchheim (Teck)-Ost Aquaplaning.

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Wie die Polizei mitteilt fuhr eine 31-Jährige am Montag gegen 10.40 Uhr auf der A8 in Richtung Stuttgart. Die Frau war mit ihrem Tesla auf dem linken Fahrstreifen unterwegs. Durch den starken Regen herrschte Aquaplaning zwischen den Anschlussstellen Aichelberg und Kirchheim (Teck)-Ost, auf Höhe von Kilometer 167,5. Die Fahrerin des Elektroautos fuhr wohl zu schnell bei diesen Wetterverhältnissen, verlor die Kontrolle über ihr Auto und geriet ins Schleudern.

Das Fahrzeug schrammte an den mittleren Schutzplanken entlang und schaffte es noch bis zum Parkplatz Urweltfunde. Die 31-Jährige blieb unverletzt. Ein Abschlepper kümmerte sich um das beschädigte E-Auto. Der Schaden an dem Tesla beträgt etwa 10.000 Euro, der an den Leitplanken rund 2000 Euro.

Tipp der Polizei

Regen mindert die Bodenhaftung der Reifen, der Bremsweg wird länger, die Schleudergefahr größer. Wenn sich ein Wasserfilm auf der Straße gebildet hat und die Geschwindigkeit zu hoch ist, besteht die Gefahr von Aquaplaning. Dann fehlt dem Reifen die Bodenhaftung komplett. Die einzige Möglichkeit, diese Gefahr zu mindern, ist langsamer zu fahren.