Führende Experten am Telefon
: Schmerzen müssen nicht sein

Im Rahmen der Südwestdeutschen Schmerztage haben Betroffene an diesem Mittwoch, von 16 Uhr bis 18 Uhr, die Möglichkeit, mit führenden Schmerzexperten ins Gespräch zu kommen.
Von
red/joa
Göppingen.
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Göppingen Telefonaktion zu den Schmerztagen

Betroffene fragen -Experten antworten: Diese drei führenden Schmerzexperten sind an diesem Mittwoch, 7. Oktober 2026, von 16 bis 18 Uhr am Telefon (von rechts): Dr. med. Philipp Müller-Schwefe, Göppingen, Dr. med. Gerhard H. H. Müller-Schwefe, Göppingen und PD Dr. med. Michael A. Überall, Nürnberg.

Giacinto Carlucci
  • Telefonaktion: Betroffene sprechen am Mittwoch, 7. Oktober 2026, von 16 bis 18 Uhr mit Experten.
  • Themen sind Zweitmeinung, Migräne, Nervenschmerzen und Fahrtauglichkeit unter Medikamenten.
  • Ziel ist Beratung zu Vermeidung unnötiger Eingriffe und zu alltagsnaher Migränevorbeugung.
  • Experten: Dr. G. H. H. Müller-Schwefe, Dr. P. Müller-Schwefe und PD Dr. M. A. Überall.
  • Die Ärzte geben Hinweise zu lokalen Therapien und zur sicheren Teilnahme am Straßenverkehr.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

„Betroffene fragen – Experten antworten“:  Bei einer Telefonaktion haben Betroffene und Interessierte an diesem Mittwoch, 7. Oktober 2026, von 16 Uhr bis 18 Uhr, die  Möglichkeit, telefonisch mit führenden Schmerzexperten ins Gespräch zu kommen. Thematische Schwerpunkte sind dabei:

Wie kann die Zweitmeinung helfen, unnötige Eingriffe an Wirbelsäule und Gelenken zu vermeiden? Viele Patientinnen und Patienten stehen im Verlauf ihrer Behandlung vor der Frage: Soll ich mir eine zweite ärztliche Meinung einholen? Dochwas bedeutet „Zweitmeinung“ eigentlich genau, welche Vorteile bietet sie, und für wen ist sie besonders hilfreich?

Welche konkreten Schritte helfen von Migräne Betroffenen, ihre Lebensqualität zurückzugewinnen? Migräne zählt zu den häufigsten und belastendsten Schmerzerkrankungen. Es gibt wirksame Akutmaßnahmen und ebenso effektive Strategien zur Vorbeugung – viele davon lassen sich erstaunlich leicht in den Alltag integrieren.

Was hilft außer Tabletten, wenn die Nerven brennen und kribbeln?  Chronische Nervenschmerzen sind für viele Betroffene eine große Belastung – doch neue Therapien bieten Hoffnung. Besonders spannend sind moderne Pflastertherapien, die direkt am Schmerzort wirken und auf innovative Weise eingesetzt werden können. Erfahren Sie, welche nicht-medikamentösen Verfahren und lokalen Behandlungen Betroffenen schnelle Linderung verschaffen können.

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Wenn Medikamente die Fahrtauglichkeit gefährden? Viele starke Schmerzmedikamente können die Reaktionsfähigkeit beeinflussen. Doch bedeutet eine medikamentöse Therapie automatisch das Aus für den Führerschein? Die Experten erklären, worauf Patientinnen und Patienten bei der Einnahme achten müssen, wie die Rechtslage aussieht und mit welchen Strategien Mobilität und Sicherheit im Alltag Hand in Hand gehen.

Die Experten und Ihre Schwerpunkte:

Dr. med. Gerhard H. H. Müller-Schwefe, Göppingen, Facharzt für Anästhesie und Allgemeinmedizin, Spezielle Schmerztherapie, Palliativmedizin, Akupunktur, Leiter des Schmerz- und Palliativzentrums Göppingen, Ehrenpräsident der Deutschen Gesellschaft für Schmerzmedizin und Ehrenpräsident der Deutschen Schmerzliga, Telefon  (07161) 204-276.

Dr. med. Philipp Müller-Schwefe, Göppingen, Facharzt für Anästhesie, Notfallmedizin und Spezielle Schmerztherapie, Algesiologe DGS, Leitender Arzt des Schmerz- und Palliativzentrums Göppingen, Leiter des Regionalen Schmerzzentrums DGS Göppingen und des DGS Landeszentrums Baden-Württemberg, Telefon (07161) 204-277.

PD Dr. med. Michael A. Überall, Nürnberg. Präsident der Deutschen Schmerzliga, Vizepräsident der Deutschen Gesellschaft für Schmerzmedizin, Direktor des Institutes für Neurowissenschaften, Algesiologie & Pädiatrie, Nürnberg, Medizinischer Leiter des DGS-Exzellenzzentrums für Versorgungsforschung, Nürnberg, Telefon (07161) 204 279.