Feuerwehr Süßen
: Rauchmelder verhindert Schlimmeres

Mit sechs Fahrzeugen rücken die Feuerwehrleute in der Nacht auf Dienstag in Süßen an. Auch Salach leistet Unterstützung.
Von
Daniel Grupp
Süßen
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Feuerwehreinsatz in Süßen in der Mühleisenstraße

Nachdem Brandgeruch gemeldet war, rückte die Feuerwehr von Süßen in der Nacht auf Dienstag zur Mühleisenstraße aus.

Fuerwehr Süßen

In der Nacht auf Dienstag wurde die Freiwillige Feuerwehr Süßen um 2.07 Uhr alarmiert und rückte zu einem Einsatz in die Mühleisenstraße aus. Dort wurde eine starke Rauchentwicklung und Brandgeruch in einer Doppelhaushälfte gemeldet, teilt die Feuerwehr mit.

Polizei hat Bewohner ins Freie gebracht

Bei der Erkundung durch den Einsatzleiter wurde das Erdgeschoss stark verraucht vorgefunden, sowie ein Schmorgeruch festgestellt. Da die von den Heimrauchmeldern alarmierten Bewohner beim Eintreffen der Feuerwehr bereits von der Polizei ins Freie gebracht worden waren, konnten sich die Feuerwehrleute auf die Suche nach der Quelle der Rauchentwicklung machen.

Verschmorter Boiler wird ausgebaut

Um die Ausbreitung des Rauches zu verhindern, wurde ein Rauchvorhang an der Wohnungstüre gesetzt, bevor ein Trupp unter Atemschutz zur weiteren Erkundung vorging. Das Team entdeckte als Ursache einen verschmorten Boiler. Das Gerät wurde vom Stromlos getrennt und von einem Installateur aus den Reihen der Feuerwehr ausgebaut. Ebenfalls wurde mit einem Lüfter das Gebäude vom Rauch befreit.

Die Feuerwehr Süßen war mit sechs Fahrzeugen und 27 Einsatzkräften etwa eine Stunde lang vor Ort. Ebenfalls alarmiert wurde aufgrund des Einsatzstichworts zur Führungsunterstützung die Feuerwehr Salach mit dem Einsatzleitwagen und vier Einsatzkräften.