Die Weihnachtsfeiertage sind vorüber und viele wollen bereits jetzt ihren Christbaum entsorgen. Traditionell wird dieser zwar erst am 6. Januar abgeschmückt, doch die Frage: „Wohin mit dem Baum?“, stellt sich für viele bereits, wenn nach Weihnachten die ersten Nadeln fallen.

Es finden wieder Vereinssammlungen statt

Pandemiebedingt fanden in den beiden vergangenen Jahren keine oder weniger Vereinssammlungen statt und die Kreisbewohner mussten ihre Bäume selbst wegbringen. Das wird dieses Jahr komfortabler: so organisieren wieder vermehrt Vereine der Gemeinden und Städte Sammlungen. Meist kümmern sich Vereine oder die Freiwilligen Feuerwehren am 7. oder am 14. Januar gegen eine Spende um die Entsorgung der Weihnachtsbäume.
Die Grüngutplätze des Landkreises bleiben zwar am 31. Dezember, geschlossen. Außerplanmäßig öffnen die Plätze in Bad Ditzenbach-Gosbach, Böhmenkirch-Treffelhausen, Deggingen, Ebersbach-Bünzwangen, Göppingen Roßbachstraße, Hattenhofen, Heiningen, Kuchen, Rechberghausen, Schlat und Süßen dafür am Freitag, den 30.12.2022 von 12 bis 16 Uhr.

Traditionell wird erst am Dreikönigstag abgebaut

Am nächsten regulären Öffnungstag, dem 7. Januar, ist mit einem erhöhten Besucheraufkommen zu rechnen, da in einigen Haushalten traditionell am Dreikönigstag der Weihnachtsbaum abgebaut wird. Um das Verkehrsaufkommen zu entzerren, öffnen die oben genannten Grüngutplätze bereits um 10 Uhr. Der Platz in Eislingen öffnet regulär um 9 Uhr.
So können auch die Helfer der Vereine, die ihre Christbaumsammlungen überwiegend vormittags durchführen, die Bäume problemlos abladen. Die Bäume müssen frei von Lametta und sonstigem Schmuck sein, ergänzt die AWB.