Einsatz in Bünzwangen: Schüsse schrecken Anwohner auf: Streit um Katze eskaliert

Ein Polizeihubschrauber kreiste in der Nacht zu Samstag über Bünzwangen. (Symbolbild) Es war nicht ausgeschlossen, dass Beteiligte eines Streits flüchten.
Giacinto Carlucci- In Bünzwangen fielen am Freitag gegen 23.30 Uhr Schüsse – Anwohner waren aufgeschreckt.
- Auslöser war ein Nachbarschaftsstreit um eine Katze, der in Handgreiflichkeiten mündete.
- Einer zog eine Schreckschusspistole und schoss. Ein Mann erlitt ein Knalltrauma.
- Ein Krankenwagen versorgte den Verletzten ambulant, die Polizei beruhigte die Lage.
- Ein Polizeihubschrauber kreiste, da eine Flucht nicht ausgeschlossen war. Gefahr bestand nicht.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
„Hier ist eine Schießerei. Mir ist ganz anders“, schildert ein Augenzeuge am späten Freitagabend (03.07.2026) seine Gemütslage. Im Ebersbacher Teilort Bünzwangen fielen gegen 23.30 Uhr Schüsse. Auch Schreie seien zu hören gewesen. Ein Sprecher des zuständigen Polizeipräsidiums Ulm sagte um kurz vor Mitternacht, dass ein Nachbarschaftsstreit um eine Katze eskaliert sei. Die Beteiligten hätten sich geschlagen, irgendwann habe einer eine Schreckschusspistole gezogen und geschossen.
Krankenwagen versorgt Verletzten
Wie viele Menschen an der Auseinandersetzung beteiligt gewesen sind, konnte der Polizeisprecher zu diesem Zeitpunkt noch nicht sagen, zwischen fünf und sieben sollen es gewesen sein. Ein Mann sei durch die Schüsse verletzt worden, er habe ein Knalltrauma erlitten. Ein Krankenwagen sei vor Ort gewesen und habe den Verletzten ambulant versorgt. Auch ein Polizeihubschrauber kreiste über dem Einsatzort, weil nicht ausgeschlossen werden konnte, dass Beteiligte des Streits flüchten, so der Polizeisprecher. Und: „Alle Beteiligten sind nun bei der Polizei gut aufgehoben, die Lage vor Ort ist beruhigt worden.“ Für die Bevölkerung habe zu keiner Zeit Gefahr bestanden.

