DRK in Göppingen: Jugendrotkreuz unter neuer Leitung

Von links: Sandra Weber, Cedric Blank, Theresa Kienzle.
DRK Göppingen- Sandra Weber, Theresa Kienzle und Cedric Blank leiten das Jugendrotkreuz Göppingen neu.
- Nachwuchsarbeit soll durch Angebote wie Jugendlager und Veranstaltungen gestärkt werden.
- Kienzle und Blank verbinden Ehrenamt mit beruflichem Engagement im Pflege- und Sozialbereich.
- Sichtbarkeit des JRK wird bei Events wie dem Weltkindertag und Schulsanitätstag erhöht.
- Ziel: Gesellschaftliche Anerkennung und Förderung des ehrenamtlichen Engagements.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Sie ist im Kirchengemeinderat engagiert, als Sportschützin, führt eine Schafzucht und arbeitet hauptamtlich als Notfallsanitäterin: Sandra Weber hat eine weitere verantwortungsvolle Aufgabe übernommen. Als Leiterin des Jugendrotkreuzes (JRK) des DRK-Kreisverbands Göppingen will sie die Nachwuchsorganisation gemeinsam mit Theresa Kienzle und Cedric Blank stärker positionieren innerhalb des DRK im Kreis. Sie waren schon als Kinder und Jugendliche beim JRK engagiert. Theresa Kienzle hatte dann eine Weile pausiert und während der Pandemie ihr Ehrenamt wieder aufgenommen, bei Abstrich- und Impfstellen, „weil es dort Engpässe gab“.
Attraktive Angebote schaffen
Die Sanitätshelferin schätzt das gute Miteinander und Familiäre innerhalb des Roten Kreuzes und nimmt „von jedem Dienstabend neue Erfahrungen und Impulse mit“. Sie will mit Sandra Weber und Cedric Blank wieder Jugendlager organisieren. Die 23-Jährige will gerade auch für Kinder aus Familien, die rechnen müssen, attraktive Angebote schaffen und schätzt dies beim Roten Kreuz. Derzeit studiert die Erzieherin berufsbegleitend Sozialpädagogik und Management und hat deshalb neben ihrer Berufstätigkeit und dem JRK kaum Zeit für weitere Passionen. So wie auch Cedric Blank. Der 21-Jährige arbeitet als Intensivpfleger, war vor zwölf Jahren nach einem Tag der offenen Tür beim DRK-Ortsverein Geislingen angetan, von dem, was er dort erlebte und blieb. „Hier habe ich meine Wurzeln.“
Nachwuchsarbeit ist enorm wichtig
Der Stuttgarter war durch sein DRK-Engagement in seiner Berufswahl beeinflusst worden. „Wir sind ansprechbar, für die Kinder und Jugendlichen im DRK und natürlich auch darüber hinaus, aber auch für alle anderen“, betont er und will das Team des JRK „wieder bemerkbar machen“. Durch Veranstaltungen, bei denen sich die JRKler einbringen wollen, beim Weltkindertag im September oder beim Schulsanitätstag im November. Für das kommende Jahr werde ein Jahresprogramm ausgearbeitet werden. „Denn die Nachwuchsarbeit ist gerade im Ehrenamt enorm wichtig“, betont Sandra Weber, die sich auch beim DRK-Ortsverband Eislingen engagiert. Der 30-Jährigen ist es wichtig, in ihren Freizeitaktivitäten nicht nur Spaß zu haben, „sondern anderen Menschen helfen zu können“. Und Theresa Kienzle ergänzt: „Zu erleben, dass unser ehrenamtliches Engagement gesellschaftlich anerkannt und geschätzt wird, belegt: Ich mache genau das Richtige.“
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Informationen über die JRK-Gruppen unter www.drk-goeppingen.de/start/mitmachen/ehrenamt/jugendrotkreuz/jugendrotkreuzgruppen.html
