Betrug in Ebersbach: Falscher IT-Experte – Mann erstattet Anzeige

Immer wieder versuchen Betrüger, über Schadsoftware und angebliche Fernwartungen Daten und Geld zu ergaunern (Symbolbild).
Uli Deck/dpa- Senior in Ebersbach wird am 9. Januar 2026 Opfer eines Internetbetrugs durch falschen IT-Experten.
- Betrüger forderte PC-Zugriff und stellte nach angeblicher Problemlösung hohe Rechnung.
- Opfer erstattete Anzeige, da ihm die Situation verdächtig vorkam – Zahlung wurde nicht geleistet.
- Polizei warnt: Keine Passwörter, PINs oder TANs weitergeben, Rechner mit Virensoftware schützen.
- Unerwartete Pop-ups mit Support-Nummern können auf Schadsoftware hinweisen – Vorsicht geboten.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Zu einem Internetbetrug ist es am Freitag in Ebersbach gekommen.
Am Vormittag surfte ein 68-jähriger Mann mit seinem Laptop im Internet, als es zu unerwarteten Störungen auf seinem Computer kam. Ein Fenster öffnete sich und er wurde aufgefordert, die Telefonnummer des Störungsdienstes anzurufen. Der 68-Jährige rief die Nummer an. Am anderen Ende der Leitung meldete sich ein vermeintlicher Mitarbeiter eines Softwareunternehmens, der unter anderem Fernzugriff auf den PC forderte, was der Mann ihm auch gewährte. Nachdem die scheinbaren Probleme gelöst waren, erhielt der 68-Jährige eine hohe Rechnung. Dies kam ihm jedoch suspekt vor, weshalb er eine Anzeige erstattete. Das Geld hatte er noch nicht überwiesen.
Niemals Zugänge weitergeben
Die Polizei warnt davor, Kennwörter, PINs oder TANs am Telefon oder online weiterzugeben. Dies sind persönliche Daten, die dem Schutz dienen. Nutzer sollten ihre Rechner mit einer aktuellen Virensoftware schützen und sich über Vorsichtsmaßnahmen im Umgang mit E-Mails oder dem Surfen im Internet informieren.
Vor allem, wenn sich unerwartet Fenster öffnen und Telefonnummern für „Support“ angezeigt werden, sollten Nutzer misstrauisch werden. Diese werden oftmals von unbemerkt installierter Schadsoftware verursacht.
