Sperrung der Filstalbahn beendet: Bahnverkehr zwischen Göppingen und Geislingen läuft langsam wieder an

Auf der Filstalbahn ruht am Donnerstagvormittag und am Mittag der Bahnverkehr zwischen Göppingen und Geislingen.
Sebastian Gollnow/dpa- Filstalbahn gesperrt: Zwischen Göppingen und Geislingen ruht derzeit der Bahnverkehr.
- Grund ist ein Notarzteinsatz auf der Strecke, meldet DB Regio am Donnerstagvormittag.
- Die Sperrung dauert voraussichtlich bis 11.45 Uhr – Züge enden in Göppingen und Geislingen.
- Aus Stuttgart enden Züge in Göppingen, aus Ulm und Ravensburg in Geislingen.
- Empfehlung für Reisende aus Ulm: RE 200 nutzen und in Wendlingen umsteigen.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Nichts ging mehr: Der Streckenabschnitt der Filstalbahn zwischen Göppingen und Geislingen war am Donnerstagvormittag, 26.3.2026, gesperrt, berichtete DB Regio gegen 10 Uhr. Die Sperrung dauere voraussichtlich bis 11.45 Uhr, teilte das Unternehmen mit, verlängerte den Zeitraum aber später bis 13 Uhr, schließlich bis 13.30 Uhr. Der Grund für die Vollsperrung war ein Notarzteinsatz auf der Strecke.
Züge enden in Göppingen und Geislingen
Um 13.40 Uhr ist es dann soweit: In einer weiteren Nachricht teilt DB Regio mit, dass die Sperrung aufgehoben sei: „Der Streckenabschnitt zwischen Göppingen und Geislingen ist nicht mehr gesperrt. Der Notarzteinsatz auf der Strecke ist beendet.“ Rund läuft es aber noch nicht: „Bitte beachten Sie, dass es weiterhin zu Verspätungen und Teilausfällen kommen kann, bis sich der Zugverkehr vollständig normalisiert hat. Bitte prüfen Sie Ihre Reiseverbindung kurz vor der Abfahrt des Zuges“, schreibt das Unternehmen.
Die Züge aus Richtung Stuttgart endeten außerplanmäßig in Göppingen. Die Züge aus Richtung Ravensburg und Ulm endeten in Geislingen. Für Reisende aus Richtung Ulm empfahl DB Regio, die Züge der Linie RE 200 mit Umstieg in Wendlingen zu nutzen. „Bitte prüfen Sie Ihre Reiseverbindung kurz vor der Abfahrt des Zuges. Wir aktualisieren diese Meldung, sobald uns weitere Informationen vorliegen“, hieß es in der ersten Mitteilung. „Bitte berücksichtigen Sie die Änderungen im Zugverkehr bei Ihrer Reiseplanung und rechnen Sie für die Dauer der Störung mehr Reisezeit ein.“
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