B28 bei Römerstein: 22-Jährige nach Zusammenstoß mit Lkw in Lebensgefahr

Nach dem Zusammenstoß musste die Pkw-Fahrerin aus dem Auto mithilfe „hydraulischer Rettungsgeräte“ geborgen werden.
Ralf Zwiebler- B28 bei Römerstein: 22-Jährige prallte morgens mit Pkw gegen Sattelzug und wurde lebensgefährlich verletzt.
- Der Wagen geriet gegen 7.36 Uhr ins Schleudern, kam auf die Gegenfahrbahn und landete im Straßengraben.
- Feuerwehr befreite die Fahrerin mit hydraulischen Geräten – ein Hubschrauber brachte sie in eine Klinik.
- Der 24-jährige Lkw-Fahrer blieb unverletzt. Die B28 war bis zur Mittagszeit gesperrt, Umleitung eingerichtet.
- Verkehrspolizei Laupheim ermittelt zur Ursache und sucht Zeugen unter 07392/9630 320; Sachschaden 70.000 Euro.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Am frühen Montagmorgen gegen 7.36 Uhr ist eine 22-Jährige mit ihrem Pkw auf der B28 aus bislang ungeklärter Ursache ins Schleudern und nach links auf die Gegenfahrbahn geraten. Dort prallte sie mit der rechten Fahrzeugseite frontal mit einem entgegenkommenden Sattelzug zusammen. Das teilte die Polizei am späten Montagvormittag mit.
Die junge Frau war in einer Mercedes B-Klasse von Laichingen-Feldstetten (Alb-Donau-Kreis) in Richtung Römerstein-Zainingen (Kreis Reutlingen) unterwegs. Infolge des starken Aufpralls kam das Auto von der Straße ab und landete im Straßengraben. Dabei wurde sie lebensgefährlich verletzt. Rettungskräfte bargen sie mithilfe eines hydraulischen Geräts aus dem Auto. Ein Hubschrauber brachte sie in eine Klinik. Der 24-jährige Lkw-Fahrer blieb unverletzt.
Die Bundesstraße war bis zur Mittagszeit gesperrt, eine Umleitung wurde eingerichtet. Die Feuerwehr Laichingen war mit der Abteilung Feldstetten gegen 7.40 Uhr mit sechs Fahrzeugen und 30 Einsatzkräften ausgerückt, wie Gesamtkommandant Martin Grötzinger auf Nachfrage mitteilte. Der Unfall habe ein „größeres Trümmerfeld“ hinterlassen, wie ein Polizeisprecher mitteilte.
Die Verkehrspolizei Laupheim nahm die Ermittlungen zur Unfallursache auf und bittet dabei auch um Zeugenhinweise unter Tel. 07392/9630 320. Der Sachschaden am Mercedes wird auf 10.000 Euro, der am Lkw auf 60.000 Euro geschätzt.
