Autobrände im Kreis Göppingen
: Gutachten soll in drei Wochen vorliegen

Mitte April branden vier Autos in Albershausen, am vergangenen Wochenende stand ein Range Rover in Faurndau in Flammen. Derzeit schließt die Polizei einen Zusammenhang aus.
Von
Susann Schönfelder
Albershausen/Göppingen
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In den fruehen Morgenstunden kam es in Albershausen zu einem folgenschweren Pkw-Brand, der einen groesseren Einsatz von Feuerwehr und Polizei ausloeste.<br />
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Gegen 2 Uhr wurde die Feuerwehr zu einem brennenden Fahrzeug alarmiert. Beim Eintreffen der Einsatzkraefte stellte sich die Lage jedoch deutlich umfangreicher dar: Insgesamt vier Pkw waren betroffen. Ein Fahrzeug stand in Vollbrand, waehrend drei weitere durch auslaufenden Kraftstoff bereits Feuer gefangen hatten.<br />
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Durch die starke Hitzeentwicklung wurden auch Teile eines angrenzenden Wohnhauses beschaedigt. Insbesondere Rolllaeden schmolzen infolge der Brandeinwirkung.<br />
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Ueberwachungskameras haben entsprechende Bewegungen einer Person aufgezeichnet. Vor diesem Hintergrund besteht derzeit der Verdacht der Brandstiftung. Zur Unterstuetzung der Fahndungsmassnahmen war auch ein Polizeihubschrauber im Einsatz, um moegliche tatverdaechtige Personen im Umfeld ausfindig zu machen.<br />
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Brisant ist zudem, dass sich in unmittelbarer Naehe zum Brandort der Wohnsitz eines AfD-Kommunalpolitikers befindet. Ob ein politischer Hintergrund fuer die Tat vorliegt, ist derzeit Gegenstand der Ermittlungen.<br />
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Der entstandene Sachschaden wird aktuell auf ueber 200.000 Euro geschaetzt. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und prueft nun die genauen Umstaende sowie die Ursache des Feuers.

In den frühen Morgenstunden am 16.04.2026 kam es in Albershausen zu einem folgenschweren Pkw-Brand. Die Ermittlungen der Polizei dauern an.

SDMG
  • Mehrere Autobrandfälle im Kreis Göppingen, Polizei sieht aktuell keinen Zusammenhang.
  • Albershausen: Vier Autos brannten am 16.04.2026, Ermittlungen laufen weiter.
  • Technisches Gutachten zur Ursache wird in zwei bis drei Wochen erwartet.
  • Faurndau: In der Nacht auf 07.06.2026 stand ein Range Rover in Flammen – Schaden rund 55.000 Euro.
  • Besitzer vermutet Brandstiftung, Polizei prüft den Hinweis; keine Verletzten gemeldet.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Geht in der Region ein Feuerteufel um? Mitte April wurden die Einsatzkräfte zu einem Großeinsatz nach Albershausen gerufen, hier standen vier Autos in Flammen. Am vergangenen Wochenende brannte ein SUV der Marke Range Rover in Faurndau. Momentan schließt die Polizei einen Zusammenhang aus: „Im aktuellen Fall derzeit liegen keine Hinweise auf Zusammenhänge zu Fahrzeugbränden in Albershausen vor“, teilt ein Sprecher des zuständigen Polizeipräsidiums Ulm mit. „Erkenntnisse zu möglichen Zusammenhängen zu Fällen in Deizisau sind derzeit ebenfalls nicht vorhanden.“ Auch hier brannten Autos, ebenso in Wernau. Zu dem Feuer in Albershausen laufen die Ermittlungen noch, die Polizei rechnet damit, dass in etwa zwei bis drei Wochen das Ergebnis eines technischen Gutachtens vorliegt, das die Brandursache klären soll.

Lauter Knall schreckt Anwohner auf

Ein lauter Knall hatte die Anwohner der Schulstraße in Albershausen am frühen Donnerstagmorgen (16.04.2026) aufgeschreckt. Dann brannte ein Auto, kurze Zeit später loderten Flammen aus weiteren Fahrzeugen. Die Polizei schließt Brandstiftung nicht aus. Offenbar haben Überwachungskameras entsprechende Bewegungen einer Person aufgezeichnet. In Albershausen kamen die Anwohner mit dem Schrecken davon, verletzt wurde bei dem Feuer niemand. Der Schaden ist jedoch mit geschätzten 200.000 Euro enorm.

Autobesitzer vermutet Brandstiftung

Ein brennender Range Rover hat in der Nacht auf Sonntag (07.06.2026) einen größeren Feuerwehreinsatz in der Panoramastraße in Faurndau ausgelöst. Kurz nach 3 Uhr gingen die ersten Notrufe ein. Als die Einsatzkräfte eintrafen, stand der auf der Straße geparkte SUV bereits in Flammen. Die enorme Hitze setzte auch einem dahinter abgestellten Audi zu. Der Schaden an den beiden Fahrzeugen wird auf rund 55.000 Euro geschätzt. Nach Angaben der Polizei äußerte der Besitzer des Range Rover den Verdacht, dass das Feuer absichtlich gelegt worden sein könnte. Die Ermittler gehen diesem Hinweis nun nach.