
Hubschrauber-Landeplatz am Alb-Fils-Klinikum: „Der Notfallmediziner will eine hohe Überlebensrate“
Der Heliport auf dem Dach des Alb-Fils-Klinikums ist für sechs Tonnen ausgelegt, umfasst einen Durchmesser von 35 Metern und wird im Winter durch die Abwärme des Gebäudes beheizt. Bei einem Anflug gibt es den immer gleichen Ablauf.

Der Heliport aus der Froschperspektive. Mit dem Hubschrauberlandeplatz auf dem neuen Klinik-Gebäude wird vieles einfacher, für die Patienten und Notfallmediziner bedeuten die neuen Abläufe eine Zeitersparnis von mindestens 20 bis 30 Minuten.
Giacinto Carlucci