A8 bei Gruibingen
: Tunnel war nach Lkw-Unfall gesperrt

Am Freitag kam es auf der A8 bei Gruibingen am Stauende zu einem Auffahrunfall mit drei Lastwagen. In Fahrtrichtung München wurde der Tunnel kurzzeitig gesperrt.
Von
SWP
Gruibingen
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Polizei Blaulicht (Symbolbild): ARCHIV - 15.05.2019, Bayern, Dachau: Ein Blaulicht leuchtet an einer Polizeistreife. (zu dpa: «Lastwagen-Unfall auf der B104: Vollsperrung bis in den Abend») Foto: Lino Mirgeler/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Auf der A8 bei Gruibingen hat es am Freitagmorgen gekracht. (Symbolbild)

Lino Mirgeler/dpa
  • Unfall auf der A8 im Gruibinger Tunnel am Freitagmorgen um 8 Uhr.
  • Drei Lastwagen in Fahrtrichtung München kollidierten – Ursache noch unklar.
  • Unfallaufnahme kurzzeitig auf dem Standstreifen, keine größeren Behinderungen.
  • Tunnel wurde nur kurz gesperrt, keine Angaben zu Verletzten oder Schadenshöhe.
  • Polizei ermittelt weiter, Pressemitteilung Stand: 10 Uhr.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

In Fahrtrichtung München ist auf der A8 am Freitagmorgen (12.9.2025) im Gruibinger Tunnel ein Unfall passiert. Kurz nach 8 Uhr war ein 47-Jähriger mit seinem Volvo-Sattelzug auf dem rechten Fahrstreifen unterwegs. Im Tunnel stockte der Verkehr und die Fahrzeuge konnten nur in Schrittgeschwindigkeit fahren, so die Polizei.

Ein nachfolgender 43-Jähriger mit seinem MAN-Lastwagen mit Anhänger befand sich am Stauende und fuhr ebenfalls in Schrittgeschwindigkeit. Nicht so ein 45-Jähriger mit seinem Mercedes-Laster. Der fuhr auf den langsam fahrenden Wielton-Anhänger des 43-Jährigen auf und schob das Gespann auf den Auflieger des Volvo.

Rechter Fahrstreifen kurz gesperrt

Durch den Unfall kam es kurzzeitig zu einer Tunnelsperrung. Die Laster konnten nach Eintreffen der Polizei aus dem Tunnel ausfahren und schafften es noch bis auf den Standstreifen. Dort erfolgte die Unfallaufnahme. Um 8.15 Uhr rollte der Verkehr wieder, der rechte Fahrstreifen musste zum Teil für das Abschleppen des mutmaßlichen Unfallverursacherfahrzeuges kurzfristig gesperrt werden. Verletzt wurde nach Angaben der Polizei niemand. Den Blechschaden an den Lastern schätzt die Polizei auf rund 60.000 Euro