Zwischenfall zwischen Göppingen und Geislingen: 20-Jähriger gibt sich im Zug als Bundeswehrsoldat aus

Ein 20-Jähriger hatte sich zu Unrecht in einem Zug zwischen Göppingen und Geislingen als Bundeswehrsoldat ausgegeben, da er keinen Fahrschein dabei hatte. In Geislingen hatte der Mann versucht, vor der Bundespolizei zu flüchten (Symbolbild)
Markus Sontheimer- Ein 20-Jähriger gab sich im Zug zwischen Göppingen und Geislingen als Bundeswehrsoldat aus.
- Er hatte keinen Fahrschein und wollte sich so das Ticket sparen.
- Bei einer Kontrolle konnte er keinen gültigen Fahrschein vorzeigen.
- In Geislingen versuchte er vor der Polizei zu flüchten, wurde aber gefasst.
- Er musste die Beamten aufs Revier nach Ulm begleiten und wurde nach Prüfung seiner Personalien entlassen.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Wie die Bundespolizei berichtet, konnte der 20-Jährige bei einer Fahrkartenkontrolle gegen 11.15 Uhr kein Billett vorzeigen. Er begründete dies damit, Angehöriger der Bundeswehr zu sein. Nachdem eine im Zug anwesende Streife der Bundespolizei hinzugezogen wurde, stellte sich heraus, dass der Mann gelogen hatte.
Beim Halt des Zuges in Geislingen versuchte der 20-Jährige, den Beamten zu entkommen, was diese jedoch verhindern könnten. Er musste die Bundespolizisten aufs Revier nach Ulm begleiten. Nachdem diese seine Personalien aufgenommen und geprüft hatten, konnte der Mann wieder seiner Wege ziehen.
