Zahlreiche freiwillige Helfer: Neue Wege auf dem Aufhausener Friedhof

Neue Wege schmücken den Friedhof in Aufhausen
Stadtverwaltung Geislingen an der Steige- In Aufhausen wurden die Friedhofswege neu gepflastert – der zweite Bauabschnitt ist beendet.
- Stadtverwaltung Geislingen stellte Material und trug die Kosten für den zweiten Abschnitt.
- Ortsvorsteher Ludwig Kraus initiierte das Projekt und gewann zahlreiche freiwillige Helfer.
- Daniel Molvay und Team arbeiteten mit, wodurch die Umsetzung effizient gelang.
- Laut Oberbürgermeister Ceffalia erhöht dies die Verkehrssicherheit und den Zugang zu Grabstätten.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Mit dem Abschluss des zweiten Bauabschnitts sind die Sanierungsarbeiten an den Friedhofswegen in Aufhausen erfolgreich beendet. Dies teilt die Geislinger Stadtverwaltung mit. Gemeinsam mit Friedhofsleiter Daniel Molvay und seinem Team pflasterten Ortvorsteher Ludwig Kraus sowie mehrere freiwillige Helfer aus dem Stadtbezirk die Wege neu. Die Stadtverwaltung stellte das benötigte Pflastermaterial zur Verfügung und unterstützte die Umsetzung der Maßnahme. Während der erste Bauabschnitt vom Ortschaftsrat finanziert wurde, übernahm die Stadtverwaltung die Kosten für den zweiten Abschnitt.
„Unsere Stadt lebt vom Miteinander. Wenn Stadtverwaltung und Bürgerschaft ihre Kräfte bündeln, entstehen Projekte, die weit über die eigentliche Baumaßnahme hinauswirken“, sagt Oberbürgermeister Ignazio Ceffalia. „Mit den neuen Wegen erhöhen wir die Verkehrssicherheit auf dem Friedhof und erleichtern vielen Menschen den Zugang zu den Grabstätten. Ich danke Ortsvorsteher Ludwig Kraus sowie allen Beteiligten herzlich für ihren tatkräftigen Einsatz.“
Zahlreiche freiwillige Helfer aus der Ortschaft
Den Anstoß für das Projekt gab Ortsvorsteher Ludwig Kraus. Auf seine Initiative hin nahmen Stadtverwaltung und Ortschaft die Sanierung der Friedhofswege in Angriff. Gleichzeitig gelang es ihm, zahlreiche freiwillige Helfer aus der Ortschaft für die Arbeiten zu gewinnen. Durch dieses Engagement konnten die Pflasterarbeiten effizient umgesetzt werden. „Das war ein tolles Miteinander“, sagt Kraus. „Ich bin begeistert, wie viele Menschen mit angepackt haben. Gemeinsam ist es uns gelungen, den Friedhof nicht nur schöner, sondern auch sicherer zu machen.“ Das Projekt zeigt laut der Stadtverwaltung beispielhaft, wie durch die gute Zusammenarbeit von Ehrenamt und Verwaltung nachhaltige Verbesserungen für die Bürgerschaft entstehen können.

