SWP+SWP+Windenergie im Raum Geislingen
: Wird Süddeutschland bei der Förderung benachteiligt?

Im Vorfeld einer SPD-Wahlveranstaltung in Salach stattete Bundesumweltminister Carsten Schneider dem Geislinger Albwerk einen Besuch ab: Dabei ging es auch um die Herausforderungen beim Ausbau der Windenergie in der Region.
Von
Stefanie Schmidt
Geislingen
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Wahlkampfveranstaltung der SPD-Landtagsfraktion Baden-Württemberg. Im Rahmen der Landesweiten Dialogtour empfing Sacha Binder MdL SPD Landtagsabgeordneter für den Wahlkreis 11 Geislingen, den Bundesminister für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit Carsten Schneider im historischen Albwerk Speicher in Geislingen. Das Albwerk (Alb-Elektrizitätswerk Geislingen Steige eG), als Gastgeber war mit Ralf Wuchenauer, Thorsten Gamm, Thomas Peter Müller, und Jens Buchholz vertreten. Neben Sascha Binder und Carsten Schneider waren auch Rita Schwarzelühr-Sutter, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit und Andreas Stoch Mitglied des SPD-Bundesparteivorstands, Mitglied des Präsidiums der SPD und zudem Spitzenkandidat der SPD bei bevorstehenden Landtagswahl am 8. März 2026 in Baden-Württemberg sowie die SPD-Kreisvorsitzende, Salacher Gemeinderätin und Landtagskandidatin für den Wahlkreis Göppingen Sabrina Hartmann anwesend.

Aufmerksame Zuhörer: Bundesumweltminister Carsten Schneider (von links),  Andreas Stoch, SPD-Spitzenkandidat für die Landtagswahl, und der Geislinger Landtagsabgeordnete Sascha Binder informieren sich im Geislinger Albwerk über die Herausforderungen der regionalen Stromerzeugung.

Rainer Lauschke