Wildunfälle bei Gerstetten: Zwei Wildtiere bei Unfällen gestorben

Ein Dachs und ein Reh starben bei zwei Wildunfällen bei Gerstetten.
dpa- Zwei Wildunfälle am 1. April bei Gerstetten; ein Dachs und ein Reh starben.
- Unfallorte: L1165, Schäden an Autos: 2.000 und 5.000 Euro.
- Beide Unfälle morgens, Fahrer: Mann und 26-jährige Frau.
- Polizei Heidenheim nahm die Unfälle auf, Jagdpächter informiert.
- Beide Autos bleiben fahrbereit.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Der erste Unfall ereignete sich um 5.20 Uhr wie die Polizei mitteilt. Ein Autofahrer war auf der L1165 von Heidenheim in Richtung Gerstetten unterwegs, als ein Dachs die Straße kreuzte. Der Autofahrer konnte nicht mehr bremsen und erfasste den Dachs frontal. Das Tier starb an der Unfallstelle. Die Polizei schätzt den Schaden an dem Auto auf 2.000 Euro.
Reh kreuzte Landstraße
Um 5.30 Uhr kam es zu einem weiteren Wildunfall auf der L1165. Eine 26-Jährige war mit ihrem Kia von Gerstetten in Richtung Steinheim unterwegs. Kurz nach einem Parkplatz querte ein Reh die Straße und wurde vom Auto erfasst. Das Tier starb an der Unfallstelle. Am Kia entstand ein Schaden von rund 5.000 Euro. Die Polizei Heidenheim nahm die beiden Unfälle auf und verständigte die Jagdpächter. Beide Autos blieben fahrbereit.
