Verunreinigtes Wasser in Bad Ditzenbach: Erste Probe negativ – trotzdem muss das Wasser weiter abgekocht werden!

Eigentlich sollte das Wasser aus dem Hahn in deutschen Haushalten unbedenklich sein. In Bad Ditzenbach ist das aktuell nicht der Fall.
Marijan Murat/dpa- Trinkwasser in Bad Ditzenbach weiterhin verunreinigt – Abkochgebot bleibt bestehen.
- Erste Probe am 07.08.2025 unbedenklich, zweite Probe am 11.08.2025 entnommen.
- Drei negative Tests nötig, finale Probe für Dienstag geplant – Ergebnis frühestens am Donnerstag.
- Ursache der Verunreinigung noch unklar, Nachforschungen ab Ende der Woche möglich.
- Hochbehälter Nussheckle im Fokus – Hoffnung auf baldige Freigabe des Trinkwassers.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Der erste Schritt in Richtung sauberes Trinkwasser in Bad Ditzenbach ist getan. Eine am Donnerstag (07.08.2025) vom Landratsamt Göppingen getätigte Probe am Hochbehälter Nussheckle wurde am Samstag als unbedenklich eingestuft. Das bestätigte Bauhofmitarbeiter Markus Ziegelin in Abwesenheit des örtlichen Wassermeisters Michael Eitel.
Am Montagmorgen (11.08.2025) nahm das Landratsamt die zweite Wasserprobe. Insgesamt sind nach einer solchen Wasserverunreinigung, wie sie jetzt in Bad Ditzenbach vorkommen ist, drei negative Proben erforderlich. Erst dann kann das Abkochgebot aufgehoben werden. Die finale Probe soll am Dienstag erfolgen. „Wir sind zuversichtlich, dass auch die beiden anderen Proben negativ ausfallen werden“, sagt Ziegelin. Da die Untersuchung einer Wasserprobe grob zwei Tage in Anspruch nimmt, ist frühestens am Donnerstag mit der Aufhebung des Abkochgebots zu rechnen.
Zur Ursache könne man weiterhin noch nicht mehr sagen, so Ziegelin. Die Nachforschungen sollen nach der erhofften Freigabe des Trinkwassers gegen Ende der Woche vorangetrieben werden.

