Verbindungsweg zwischen Geislingen und Kuchen
: Radweg Ebersteinach wieder frei befahrbar

Der durch Hochwasser beschädigte Radweg ist erneuert worden und seit dieser Woche für Radler und Fußgänger wieder freigegeben.
Von
GZ
Kuchen/Geislingen
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Kuchen - sanierter Radweg Ebersteinach wieder freigegeben

Der Radweg Ebersteinach in Kuchen ist erneuert worden - und jetzt wieder freigegeben.

Gemeindeverwaltung Kuchen
  • Radweg Ebersteinach in Kuchen nach Hochwasserschäden erneuert, wieder befahrbar.
  • Bauzeit: 1 Monat, Kosten: rund 210.000 Euro, Förderung beantragt.
  • Böschung mit Kalksteinen und Humus saniert, Hang weggespült im Juni 2024.
  • Neues Holzgeländer als Absturzsicherung, Brüstungshöhe: 1,3 Meter.
  • Planung: VTG Straub, Ausführung: Gebrüder Eichele.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Wie Bauamtsleiter Heiko Potschkay von der Kuchener Verwaltung mitteilt, ist der Radweg Ebersteinach seit dieser Woche für den Fahrrad- und Fußgängerverkehr wieder freigegeben.

Nach rund einem Monat Bauzeit sei die Böschung an dem Verbindungsweg zwischen Kuchen und Geislingen wiederhergestellt - sowie auch der Radweg selbst. Der Hang war bei dem Hochwasser im Juni 2024 weggespült und der Radweg unterhöhlt worden; in der Zeit danach stellte sich heraus, dass die Sanierung nicht einfach sein würde.

Laut Potschkay wurde zunächst die Böschung mit Kalksteinen unterschiedlicher Größe neu errichtet, Humus aufgetragen und anschließend Stecklinge eingepflanzt. Der Radweg oberhalb der Böschung sei neu aufgebaut worden, zusätzlich sei die Asphaltdecke im Bereich der Tennisplätze saniert worden. Als Absturzsicherung dient nun ein neues Holzgeländer, das an der Böschung angebracht wurde, und das den Angaben nach mit einer Brüstungshöhe von 1,3 Metern die heutigen Standards für Radwege erfüllt.

Die Arbeiten wurden vom Ingenieur-Büro VTG Straub aus Donzdorf geplant und von der Firma Gebrüder Eichele aus Abtsgmünd ausgeführt. Die Kosten liegen insgesamt bei rund 210.000 Euro. Die Gemeinde hatte im Vorfeld eine Förderung beim Land für die Baumaßnahme beantragt, deren Bewilligung noch aussteht, berichtet der Bauamtsleiter.