Unfall bei Geislingen: Zwei Rehe von Auto erfasst

Die Polizei weist darauf hin, dass Autofahrer nachts und in der Dämmerung gerade an mit Warnschildern versehenen Straßen mit Wildwechsel rechnen müssen (Symbolbild).
Martin Schutt/dpa-Zentralbild/dpa- Samstagabend (7. Februar): Kollision mit zwei Rehen bei Geislingen–Oberböhringen
- 23-Jährige stieß frontal zusammen; ein Reh tot, eines per Schuss erlöst
- Polizei Geislingen verständigte Jagdpächter; Schaden am Renault ca. 3000 Euro
- Warnung: Bei Dämmerung/Nacht mit Wildwechsel rechnen, Schilder beachten
- Verhalten: abblenden, bremsen, hupen, ggf. Warnblinklicht; Tiere nicht anfassen
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Gleich zwei Rehe hat eine 23-Jährige am Samstag mit ihrem Auto erfasst. Kurz nach 19 Uhr war die Frau laut Polizeiangaben zwischen Geislingen und Oberböhringen unterwegs. Zwei Rehe kreuzten im Waldgebiet von links nach rechts die Straße und die Fahrerin stieß frontal mit den beiden Tieren zusammen. Ein Reh verendete neben der Fahrbahn, das zweite musste durch einen Schuss von seinem Leiden erlöst werden. Die Polizei Geislingen verständigte den Jagdpächter. Der Schaden am Renault wird auf rund 3000 Euro geschätzt.
Vorsicht bei Dämmerung und in der Nacht
Die Polizei weist darauf hin, dass besonders bei Dämmerung und in der Nacht mit Wildwechsel zu rechnen ist. Gerade auch auf Straßen, die durch Warnschilder gekennzeichnet sind. Autofahrer sollen hier langsam fahren, aufmerksam und bremsbereit sein. Sind Wildtiere neben oder auf der Straße, gilt für Autofahrer: abblenden, bremsen, hupen und erforderlichenfalls mir Warnblinklicht anhalten. Verletzte oder verendete Wildtiere dürfen auf keinen Fall angefasst oder mitgenommen werden, da sie in Panik geraten oder mit Krankheiten infiziert sein könnten. Am besten ist es, die Polizei zu verständigen.