Unfall bei Hausen
: Frontalcrash mit sechs Verletzten – darunter Kinder

Am Samstagabend kam es zwischen Hausen und Unterböhringen zu einem Frontalzusammenstoß zweier Autos.
Von
Ralf Heisele
Hausen
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Am Samstag ist es zwischen Hausen und Unterböhringen zu einem schweren Verkehrsunfall mit sechs Verletzten gekommen. Drei Rettungswagen, ein Notarzt, die Feuerwehr und die Polizei waren im Einsatz.

Am Samstag ist es zwischen Hausen und Unterböhringen zu einem schweren Verkehrsunfall mit sechs Verletzten gekommen. Drei Rettungswagen, ein Notarzt, die Feuerwehr und die Polizei waren im Einsatz.

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  • Schwerer Unfall bei Hausen: Sechs Verletzte nach Frontalzusammenstoß zweier Fahrzeuge.
  • Unfallverursacher 37-Jähriger Peugeot-Fahrer, seine 7-jährige Tochter leicht verletzt.
  • BMW-Fahrer, 31-jährige Beifahrerin und zwei Kinder teils schwer verletzt.
  • Unfall führte zu Straßensperrung bis 20 Uhr; Anzeige wegen Straßenverkehrsgefährdung.
  • Führerschein des Unfallverursachers wurde vor Ort entzogen.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Am Samstagabend gegen 18:07 Uhr befuhr ein 37-jähriger Peugeot-Fahrer die K1438 von Hausen in Richtung Unterböhringen. Wie die Polizei mitteilt, begann er an einer Kuppe trotz Unübersichtlichkeit einen anderen Pkw zu überholen. Hierbei kam ihm dann der 33-jährige Fahrer eines BMW entgegen und es kam zu einem Frontalzusammenstoß.

Im Fahrzeug des Verursachers befanden sich er und seine siebenjährige Tochter, diese wurde durch den Zusammenstoß leicht verletzt, der Fahrer selbst wurde schwer verletzt. Im BMW befanden sich zum Fahrer noch eine 31-jährige Beifahrerin und zwei Kinder im Alter von ein und zehn Jahren. Durch den Unfall wurden diese zum Teil schwer verletzt und kamen zur weiteren Untersuchung in die Klinik am Eichert.

Vollsperrung nach Frontalcrash bei Hausen

Aufgrund des erheblichen Ausmaßes des Unfalles waren mehrere Rettungsfahrzeuge, Notärzte und Fahrzeuge der Feuerwehr Hausen im Einsatz, um die Personen und Fahrzeuge zu versorgen. Die Straße war aufgrund der Bergungs- und Reinigungsarbeiten bis zirka 20 Uhr voll gesperrt und war danach halbseitig befahrbar.

Aufgrund des Überholens an einer unübersichtlichen Stelle und die hierdurch zum Teil schwer verletzten Personen wurde Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Ulm gehalten. Diese bejahte eine Anzeige wegen Straßenverkehrsgefährdung und dem Fahrer wurde noch am Unfallort der Führerschein entzogen.