Neubau B10 zwischen Geislingen und Gingen
: Die Fauna muss kartiert werden

Zur Vorbereitung des Straßen-Großprojekts im Kreis Göppingen sind umfangreiche Vorarbeiten nötig.
Von
SWP
Geislingen
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CDU und Freie Wähler Kuchen wollen unter anderem den Weiterbau der B10 Neu forcieren.

Viele Menschen im Raum Geislingen unterstützen die Pläne zum Weiterbau der B10.

Markus Sontheimer
  • Neubau der B10 zwischen Gingen und Geislingen geplant.
  • Faunistische Kartierungen als Vorbereitung nötig.
  • Begehungen, künstliche Verstecke und Niströhren eingesetzt.
  • Arbeiten erfolgen auch auf privaten Flächen.
  • Eigentümer müssen Vorarbeiten dulden.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Die Straßenbauverwaltung Baden-Württemberg hat für den geplanten Neubau der B10 zwischen Gingen und Geislingen das Büro „Gruppe für ökologische Gutachten GmbH“ (GÖG) beauftragt, im Laufe dieses Jahres faunistische Kartierungen durchzuführen. Diese sind im Rahmen der Planung erforderlich, teilt das Regierungspräsidium (RP) mit. Demnach umfasse die Kartierung neben regelmäßigen Begehungen auch das Ausbringen von künstlichen Verstecken zum Nachweis von Reptilien, das Aufhängen von Niströhren zum Nachweis von Haselmäusen, Aufnahmen von Echorufen von Fledermäusen mit Horchboxen sowie weitere Methoden.

All dies werde laut Regierungspräsidium teilweise auch auf privaten Flächen über mehrere Wochen installiert. Punktuell würden zudem in einem erweiterten Untersuchungsgebiet faunistische Kartierungen durchgeführt. Eigentümer müssten die Vorarbeiten durch die Straßenbaubehörde oder von den zuständigen Behörden Beauftragte dulden. Die Bekanntgabe der Durchführung der erforderlichen Arbeiten erfolge durch die ortsübliche Bekanntmachung, schreibt das RP.