Jahresübung im Kreis Göppingen: Bergwacht und DRK trainieren den Ernstfall

Kräfte der Bergwacht Göppingen versorgen bei der Jahresübung mit dem DRK einen Kletterer mit simulierten Verletzungen am Beutelfels.
SDMG- Bergwacht Göppingen und DRK übten am Beutelfels nahe Böhmenkirch den Ernstfall.
- Die Jahresübung fand am Sonntag (27. April) von 9.30 bis 12.30 Uhr statt.
- Szenario 1: Abtransport eines schwer verletzten Kletterers – Hangtransport unter Seilsicherung.
- Szenario 2: Technische Rettung aus der Felswand, DRK versorgte offenen Armbruch vor Ort.
- Beteiligt waren 15 Kräfte der Bergwacht Göppingen und fünf Kräfte des DRK.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Ziel der Jahresübung, die am Sonntag (27. April) zwischen 9.30 und 12.30 Uhr stattfand, war es, die Zusammenarbeit zwischen Bergwacht und DRK weiter zu stärken, berichtet die Süddeutsche Mediengesellschaft (SDMG). Wie ein Pressesprecher der Bergwacht bestätigt, wurden dabei zwei Einsatzszenarien simuliert. Im ersten Szenario ging es um einen abgestürzten Kletterer mit mehreren schweren Verletzungen. Der Verunfallte musste zunächst medizinisch erstversorgt werden, bevor ein sicherer und schonender Abtransport aus dem Hangbereich erfolgen konnte. Hierfür wurde er durch schweres Gelände mehrere hundert Meter in der Gebirgstrage unter Seilsicherung hangabwärts transportiert. Das zweite Szenario war eine technische Rettung direkt aus dem Fels. Hier hatte sich ein Kletterer in der Felswand verletzt und einen offenen Armbruch erlitten. Nach der Rettung aus dem Fels wurde der Patient vor Ort durch das DRK medizinisch versorgt.
An der Übung nahmen insgesamt 15 Kräfte der Bergwacht Göpppingen teil. Das DRK war mit fünf Kräften vertreten – vier Auszubildenden zur Notfallsanitäterin sowie einem Praxisanleiter der Rettungswache Geislingen.
