Förderung für Böhmenkirch: 1,1 Millionen für barrierefreie Bushaltstellen

Entlang der B466 in Böhmenkirch wurden bereits Bushaltestellen umgebaut. Nun folgen 14 weitere im Gemeindegebiet, deren Umbau durch Landesmittel gefördert werden.
Thomas Hehn- Land fördert 14 barrierefreie Bushaltestellen in Böhmenkirch – über 1,1 Millionen Euro.
- Ziel ist ein moderner, inklusiver und nachhaltiger ÖPNV nach LGVFG-Vorgaben.
- Entlang der B466 wurden Haltestellen bereits umgebaut, nun folgen innerörtliche Punkte.
- In Treffelhausen werden dieses Jahr zwei Haltestellen und ein Überweg barrierefrei.
- Abschluss aller Umbaumaßnahmen ist für 2028 geplant, Beeinträchtigungen sollen sinken.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Mit der Förderung des Landes werde der öffentliche Nahverkehr laut der Pressemitteilung des Regierungspräsidiums Stuttgart „moderner, inklusiver und nachhaltiger gestaltet“. Die Förderung nach dem Landesgemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz (LGVFG) unterstütze dabei gezielt Menschen mit Behinderungen bei der Nutzung des öffentlichen Personennahverkehrs.
Insgesamt werden 14 innerörtliche Bushaltepunkte nach dem aktuellen Stand der Technik im Bereich Barrierefreiheit umgebaut. In 2026 werden im Ortsteil Treffelhausen bereits zwei Bushaltestellen und ein Fußgängerüberweg im Rahmen der Sanierung der St. Vitus-Straße barrierefrei umgebaut, wodurch „Synergien genutzt und Beeinträchtigungen minimiert werden können“, heißt es in der Mitteilung. Der Abschluss der Umbaumaßnahmen aller Bushaltestellen sei für 2028 geplant.
Optimierung der Verkehrssituation
Durch die Maßnahme werde damit ein bedeutender Beitrag zur Optimierung der Verkehrssituation für alle Bürgerinnen und Bürger vor Ort geleistet und somit die Teilhabe am öffentlichen Leben sowie die soziale Inklusion gefördert. Regierungspräsidentin Susanne Bay betonte in der Mitteilung: „Mehr als 1,1 Millionen Euro Landesförderung sind eine bedeutende Unterstützung für die Gemeinde Böhmenkirch.“
„Das LGVFG ist das zentrale Instrument zur Förderung der kommunalen Verkehrsinfrastruktur im Land. Damit soll die Attraktivität von umweltverträglichen Verkehrsmitteln erhöht und der Ausbau des ÖPNV vorangetrieben werden“, steht in der Mitteilung.
