
Finanzen im Kreis Göppingen: Städte und Gemeinden „werden an die Wand gefahren“
Die Räte im Geislinger Stadtparlament sind entsetzt über die möglichen Folgen für die Stadt, sollte die Kreisumlage auf 42,9 steigen. Sie protestieren dagegen mit einem offenen Brief. Doch auch an Land und Bund gibt es Erwartungen.

Geislingens Oberbürgermeister Ignazio Ceffalia (hier bei der Verkehrsfreigabe der B10 zwischen Geislingen und Amstetten vergangene Woche) und der Gemeinderat wollen Landrat Markus Möller und den Kreisräten klarmachen, wie prekär eine Erhöhung der Kreisumlage für die Fünftälerstadt und den Landkreis würde.
Rainer Lauschke
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