Feuerwehr löscht Brand
: Eimer mit Asche rausgestellt – Holzfassade fängt Feuer

In der Charlottenstraße in Gerstetten kam es am Mittwochabend (04.02.) zu einem Brand. Die Polizei ermittelt wegen fahrlässiger Brandstiftung.
Von
Ruben Wolff
Gerstetten
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Feuerwehr

Die Feuerwehr musste einen Brand in Gerstetten löschen.

Soeren Stache/dpa
  • Gerstetten: Brand an Holzfassade in der Charlottenstraße am Mittwochabend (04.02.).
  • Ursache: Eimer mit Asche nahe der Holzfassade eines Hauses eines 59-Jährigen.
  • Gegen Mitternacht geriet die Holzverkleidung in Brand, Polizei berichtet.
  • Bewohner löschte vor Eintreffen der Feuerwehr; niemand verletzt, Haus bewohnbar.
  • Polizei Giengen ermittelt; Sachschaden etwa 50.000 Euro, Eingangsdach beschädigt.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Am Mittwochabend (04.02.) rückte die Feuer in Gerstetten aus. Ein 59-Jähriger hatte einen Eimer mit Asche nah die Holzfassade seines Hauses in der Charlottenstraße gestellt. Dadurch geriet
gegen Mitternacht die Holzverkleidung in Brand, berichtet die Polizei in einer Pressemitteilung.

Niemand wurde verletzt

Wegen des Feuers wurde auch die Überdachung am Eingang beschädigt. Dem Hausbewohner gelang es vor dem Eintreffen der Feuerwehr den Brand zu löschen. Verletzt wurde
niemand. Das Gebäude blieb bewohnbar.

Sachschaden liegt bei etwa 50.000 Euro

Die Polizei Giengen ermittelt wegen fahrlässiger Brandstiftung. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 50.000 Euro geschätzt.