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: Herzluftballons rufen Feuerwehr und Albwerk auf den Plan

Am frühen Samstagmorgen (27.6.2026) ist die Geislinger Feuerwehr zu einem nicht alltäglichen Einsatz an der Längentalstraße gerufen worden: Ein Bündel Folienluftballons hatte sich in einer Stromleitung verfangen.
Von
Kathrin Bulling
Geislingen
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Zu einem nächtlichen und nicht alltäglichen Einsatz wurde die Freiwillige Feuerwehr Geislingen in der Nacht von Freitag, 26.06.2026 auf Samstag, 27.06.2026 gegen 02:00 Uhr in die Rappenäcker bei der Einmündung in die Eybacher Straße in Geislingen gerufen. Eine besorgte Anwohnerin hatte die Feuerwehr allarmiert da sich in der dortigen Stromleitung ein Bündel Herzluftballons verfangen hatte und die Gefahr bestand, dass durch den eventuell entstehenden Funkenflug ein Brand der unter der Stromleitung befindlichen Vegetation hätte entstehen können. Die Feuerwehr wurde von Mitarbeitern des Albwerks unterstützt die den Strom im betreffenden Abschnitt der Stromleitung abstellten, die Stromkabel erdeten um gefährliche Fehlströme sicher in die Erde abzuleiten, und letztlich unter zur Hilfenahme eines Hubsteigers das Luftballonbündel, nebst angebrachter Karte, von der Stromleitung entfernten und somit schlimmeres verhinderten. Durch die seit Tagen vorherrschende Hitzewelle mit Temperaturen von annähernd 40° Celsius, und er damit verbundenen Trockenheit, war die Sorge der Anwohnerin wohl nicht ganz unberechtigt.

Zu einem nächtlichen und nicht alltäglichen Einsatz wurde die Freiwillige Feuerwehr Geislingen in der Nacht von Freitag (26.6.2026) auf Samstag (27.6.2026) in die Rappenäcker bei der Einmündung in die Eybacher Straße in Geislingen gerufen. In der dortigen Stromleitung hatte sich ein Bündel Herzluftballons verfangen

Rainer Lauschke