Blaulichtgottesdienst Geislingen
: Viel Lob und Dank für die Mitglieder der Blaulichtfamilie

Zum zweiten Mal luden die Blaulichtorganisationen des Landkreises Göppingen zu einer besonderen Feier ein. In der Geislinger Kirche St. Maria feierten sie am Sonntag (25.10.) gemeinsam einen ökumenischen Blaulicht-Gottesdienst.
Von
red
Geislingen
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Ein Dank für die Helfer. Blaulichtgottesdienst ein Ökumenischer Gottesdienst am 25.10.2026 um 09:30 Uhr in der katholischen Kirche St. Maria in Geislingen für alle Mitarbeitenden und Freunde der Notfallseelsorge, der Hilfsorganisationen, Polizei, Rettungsdienst und Feuerwehren, Bevölkerungsschutz - ehrenamtlich und hauptamtlich. Den Gottesdienst haben Dekan Martin Ehrler, Dekan Hartmut Zweigel und Pfarrer Andreas Honegger mit Team gestaltet. Im Vordergrund Dekan Martin Ehrler.

Der katholische Dekan Martin Ehrler (im Bild) gestaltete den Blaulichtgottesdienst in der Geislinger Kirche St. Maria gemeinsam mit dem evangelischen Dekan Hartmut Zweigle und Pfarrer Andreas Honegger. Zahlreiche Mitarbeiter und Freunde der Blaulichtfamilie nahmen teil.

Rainer Lauschke
  • In Geislingen fand ein ökumenischer Blaulicht-Gottesdienst in St. Maria statt.
  • Beteiligte: DRK, THW, DLRG, Notfallseelsorge, Polizei und Feuerwehr – die Blaulichtfamilie.
  • Dekane Hartmut Zweigle und Martin Ehrler sowie Pfarrer Andreas Honegger leiteten den Dienst.
  • Zitat aus dem Matthäus-Evangelium betonte den Dienst am Nächsten und die Wertschätzung.
  • Fanfarenzug der Feuerwehr eröffnete und beendete den Gottesdienst, anschließend Austausch im Gemeindezentrum.

Die Zusammenfassung wurde von einer generativen künstlichen Intelligenz erstellt.

Ein Glöcklein erklingt, dann eröffnet ein Trommelwirbel des Fanfarenzugs der Freiwilligen Feuerwehr Geislingen unter der Leitung von Mathias Frick den Blaulichtgottesdienst in der Kirche St. Maria in Geislingen. Christian Striso von der Psychosozialen Notfallversorgung (PSNV) des DRK-Kreisverbandes Göppingen freut sich, wie das DRK in einer Pressemitteilung schreibt: „Es sind alle Hilfsorganisationen dabei, viele Gliederungen des DRK-Kreisverbandes, das Technische Hilfswerk und die DLRG, die Notfallseelsorge, aber auch Polizei und Feuerwehr – also die gesamte Blaulichtfamilie.“ Striso betont: „Es ist wichtig, dass wir Einsatzkräfte uns kennen und auch außerhalb von Einsätzen erleben.“

Es sind Haupt- und Ehrenamtliche, die an diesem Sonntagmorgen die Kirchenbänke füllen und mit den Dekanen Hartmut Zweigle (evangelische Kirche) und Martin Ehrler (katholische Kirche) sowie Pfarrer Andreas Honegger den ökumenischen Gottesdienst feiern. „Sie schöpfen hier Kraft für Ihren anspruchsvollen und kräftezehrenden Dienst am Anderen“, betont Andreas Honegger.

Arno Braunschmid, engagiert in der PSNV, liest aus dem Matthäus-Evangelium: „Was ihr dem geringsten meiner Brüder getan habt, das habt ihr mir getan“, lässt der Evangelist Jesus zu seinen Jüngern sagen. Es sei wahrlich nichts Geringes, was die zahlreichen Helferinnen und Helfer tagtäglich, zu allen Tages- und Nachtzeiten ganz selbstverständlich leisteten, heißt es in der Pressemitteilung. In einer Welt, in der nicht nur der Katastrophenschutz an Bedeutung gewinne, sondern auch der Zivilschutz ganz neu gedacht werden müsse. In einer Welt, in der es vermehrt Gewalt gegen Einsatzkräfte gebe, die Resilienz der Bevölkerung abnehme. „Deshalb braucht es Euren Dienst unbedingt!“

Nach den Fürbitten beendet der Fanfarenzug den Blaulichtgottesdienst. Bei einem Imbiss im benachbarten Gemeindezentrum bleiben Raum und Zeit, sich auszutauschen. Alle sind sich laut Mitteilung einig: „Es war heute eine wichtige Gemeinschaft.“