SWP+SWP+Sperrung Geislinger Steige
: Was auf der B10-Baustelle passiert

Sie ist sehr präsent und für viele ein Ärgernis: die Baustelle zwischen Geislingen und Amstetten, die für allerhand Sperrungen sorgt. Aber was wird dort eigentlich genau gemacht?
Von
Rebecca Hummler
Geislingen
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  • Mit schwerem Gerät wird auf der B10 eine Asphaltschicht aufgetragen. Doch die Bauarbeiter kümmern sich nicht nur um die Fahrbahn – sie legen auch einen Kanal sowie einen Geh- und Radweg an. Zudem bauen sie an Teilen der Strecke auch ein Stützbauwerk, um die B10 zu stabilisieren.

    Mit schwerem Gerät wird auf der B10 eine Asphaltschicht aufgetragen. Doch die Bauarbeiter kümmern sich nicht nur um die Fahrbahn – sie legen auch einen Kanal sowie einen Geh- und Radweg an. Zudem bauen sie an Teilen der Strecke auch ein Stützbauwerk, um die B10 zu stabilisieren.

    Rainer Lauschke
  • Mit schwerem Gerät wird auf der B10 eine Asphaltschicht aufgetragen. Doch die Bauarbeiter kümmern sich nicht nur um die Fahrbahn – sie legen auch einen Kanal, einen Geh- und Radweg. Zudem bauen sie an Teilen der Strecke auch ein Stützbauwerk, um die B10 zu stabilisieren.

    Mit schwerem Gerät wird auf der B10 eine Asphaltschicht aufgetragen. Doch die Bauarbeiter kümmern sich nicht nur um die Fahrbahn – sie legen auch einen Kanal, einen Geh- und Radweg. Zudem bauen sie an Teilen der Strecke auch ein Stützbauwerk, um die B10 zu stabilisieren.

    Rainer Lauschke
  • Mit schwerem Gerät wird auf der B10 eine Asphaltschicht aufgetragen. Doch die Bauarbeiter kümmern sich nicht nur um die Fahrbahn – sie legen auch einen Kanal sowie einen Geh- und Radweg an. Zudem bauen sie an Teilen der Strecke auch ein Stützbauwerk, um die B10 zu stabilisieren.

    Mit schwerem Gerät wird auf der B10 eine Asphaltschicht aufgetragen. Doch die Bauarbeiter kümmern sich nicht nur um die Fahrbahn – sie legen auch einen Kanal sowie einen Geh- und Radweg an. Zudem bauen sie an Teilen der Strecke auch ein Stützbauwerk, um die B10 zu stabilisieren.

    Rainer Lauschke
  • Teil des Stützbauwerks sind Anker, die rund acht Meter tief in das Erdreich gehen, anschließend kommen unter anderem Bewehrungen und mit Steinen gefüllte Drahtschotterkörbe – sogenannte Gabionen – oben drauf.

    Teil des Stützbauwerks sind Anker, die rund acht Meter tief in das Erdreich gehen, anschließend kommen unter anderem Bewehrungen und mit Steinen gefüllte Drahtschotterkörbe – sogenannte Gabionen – oben drauf.

    Rainer Lauschke
  • Ein Mitarbeiter der Spezialfirma Spantec führt an den im Boden versenkten Ankern sogenannte Zugversuche durch und testet, welche Kräfte diese aushalten. Ein solcher Versuch dauert vier Stunden.

    Ein Mitarbeiter der Spezialfirma Spantec führt an den im Boden versenkten Ankern sogenannte Zugversuche durch und testet, welche Kräfte diese aushalten. Ein solcher Versuch dauert vier Stunden.

    Rainer Lauschke
  • Mit schwerem Gerät wird auf der B10 eine Asphaltschicht aufgetragen. Doch die Bauarbeiter kümmern sich nicht nur um die Fahrbahn – sie legen auch einen Kanal sowie einen Geh- und Radweg an. Zudem bauen sie an Teilen der Strecke auch ein Stützbauwerk, um die B10 zu stabilisieren.

    Mit schwerem Gerät wird auf der B10 eine Asphaltschicht aufgetragen. Doch die Bauarbeiter kümmern sich nicht nur um die Fahrbahn – sie legen auch einen Kanal sowie einen Geh- und Radweg an. Zudem bauen sie an Teilen der Strecke auch ein Stützbauwerk, um die B10 zu stabilisieren.

    Rainer Lauschke
  • Teil der Entwässerung: Gullys und Kanalrohre.

    Teil der Entwässerung: Gullys und Kanalrohre.

    Rainer Lauschke
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