Bergwacht Kreis Göppingen
: Rettungseinsätze für verletzten Skifahrer und gestürzte Wanderin

Die Bergwacht-Bereitschaften Geislingen-Wiesensteig und Göppingen müssen am Freitag (30.1.2026) ausrücken, um zwei verletzte Personen in Treffelhausen und Nenningen zu versorgen.
Von
Kathrin Bulling
Treffelhausen/Nenningen
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Bergwachteinsatz am Skilift Treffelhausen am 30.1.2026
Die Bergwacht Geislingen-Wiesensteig hilft beim Abtransport eines verletzten Skifahrers von der Skipiste zum Rettungsfahrzeug

Am Freitag, 30.1.2026, gab es zwei Einsätze für die Bergwacht-Bereitschaften im Kreis Göppingen: Am Skilift in Treffelhausen verletzte sich ein Skifahrer, bei Nenningen stürzte eine Wanderin.

Bergwacht
  • Zwei Einsätze der Bergwacht im Kreis Göppingen am Freitag (30.1.2026)
  • Treffelhausen: 45-jähriger Skifahrer stürzte am Skilift, Knie verletzt
  • Rettungsdienst versorgte ihn, Bergwacht transportierte mit Akia ins Tal
  • Nenningen: 68-jährige Wanderin stürzte auf Schnee, Sprunggelenk verletzt
  • Versorgung durch Rettungsdienst, Abtransport per Gebirgstrage zum RTW

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Die Bergwachtbereitschaften Geislingen-Wiesensteig und Göppingen sind am Freitagnachmittag (30.1.2026) alarmiert worden, um den Rettungsdienst mit ihrer Ausrüstung und ihrem Knowhow zu unterstützen: Die ehrenamtlichen Einsatzkräfte übernahmen in beiden Fällen den sicheren und schonenden Transport zweier Patienten aus dem Gelände.

Skifahrer verletzt sich am Knie

Der erste Unfall ereignete sich gegen 15 Uhr: Am Skilift Treffelhausen stürzte ein 45-jähriger Skifahrer und verletzte sich am Knie. Laut Pressemitteilung der Bergwacht Göppingen übernahm der Rettungsdienst die medizinische Erstversorgung. Anschließend transportierten die Bergwachtmitglieder den Patienten mit dem Akia ins Tal und übergaben ihn dort an
den Rettungswagen.

Wanderin stürzt auf schneebedecktem Untergrund

Gegen 16.30 Uhr stürzte eine 68-jährige Wanderin im Bereich Nenningen auf schneebedecktem Untergrund und verletzte sich am Sprunggelenk. Nach der Versorgung durch den Rettungsdienst unterstützte die Bergwacht beim Abtransport: Die Patientin wurde mit einer Gebirgstrage aus dem
unwegsamen Gelände zum Rettungswagen gebracht.