Autobahn Richtung Stuttgart: Vollsperrung auf A8 bei Merklingen bringt kilometerlangen Stau

Auf der A8 zwischen Ulm-West und Merklingen sind Unfälle mit sieben beteiligten Fahrzeugen passiert.
Ralf Zwiebler- A8 bei Merklingen Richtung Stuttgart war ab 8.30 Uhr voll gesperrt.
- Grund war eine Verkehrsunfallaufnahme, teilte die Polizei Ulm per WhatsApp mit.
- Kurz vor 11 Uhr war ein Fahrstreifen frei – um 11.30 Uhr die gesamte Fahrbahn.
- Der gebildete Stau löste sich laut Polizei erst gegen 13 Uhr auf.
- Weitere Informationen zum Unfall folgen.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Unfälle auf der A8 haben am Freitagvormittag einen kilometerlangen Stau verursacht. Gegen 7.15 Uhr passierte auf der A8 in Richtung Stuttgart ein Unfall beim Fahrstreifenwechsel. Da nach der Kollision einige Trümmerteile auf der Fahrbahn lagen, kam es zum Rückstau. Am Stauende reagierte der Fahrer eines 12-Tonner-Lastwagens zu spät und prallte gegen 8 Uhr in das Heck eines stehenden Kleinbusses. Durch den heftigen Aufprall schob es mehrere Fahrzeuge am Stauende ineinander. Insgesamt entstanden an sieben Fahrzeugen Schäden.
Rettungskräfte und ein Hubschrauber waren im Einsatz. Die meisten Insassen der in den Unfall involvierten Fahrzeuge hatten Glück und blieben unverletzt. Drei Personen kamen mit leichten
Verletzungen in eine Klinik. Der Lastwagen sowie eines der beteiligten Autos waren
nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.
80.000 Euro Schaden
Nach dem Unfall wurde die Fahrbahn in Richtung Stuttgart für etwa eine halbe Stunde komplett gesperrt. Anschließend konnte der Verkehr zeitweise auf dem rechten Fahrstreifen vorbeigeleitet werden. Die Autobahnmeisterei und die Feuerwehren aus Merklingen, Laichingen und Nellingen waren im Einsatz. Abschlepper bargen den Lkw und ein Auto. Die weiteren beschädigten Fahrzeuge blieben fahrbereit.
Ein kilometerlanger Stau war die Folge des Unfalls. Gegen 11 Uhr war die Fahrbahn komplett geräumt und wieder frei befahrbar. Die Verkehrspolizei Mühlhausen hat die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang aufgenommen. Der Schaden wird auf insgesamt 80.000 Euro geschätzt.

