: 249 Ultraläufer gehen in Geislingen auf die Trails
Beim Alb-Traum100 und dem Halb-Traum ging es am Samstag (20.5.2023) auf 115 respektive 60 Kilometern gespickt mit vielen Höhenmetern durch Wald und Wiesen und am Albtrauf entlang. Wer am schnellsten unterwegs war – und warum beim Lauf neben Schweiß auch Freudentränen geflossen sind.
Das Starterfeld des Halb-Traums in der Geislinger Fußgängerzone. Die Läufer haben jetzt noch 60 Kilometer und 1600 Höhenmeter vor sich.
Thomas Madel
Vereinsvorsitzender Andreas Bulling (zweiter von rechts) gibt am frühen Samstagmorgen um 4 Uhr das Signal zum Start des Alb-Traum100. Die Läufer sind großteils auf dem Albtraufgängerweg unterwegs.
Thomas Madel
Das Starterfeld des Halb-Traums auf der Geislinger Schildwacht.
Thomas Madel
Die schnellste Alb-Träumerin ist die Geislingerin Melanie Bernardino Rodrigo.
Thomas Madel
Gemeinsamer Zieleinlauf bei der Jahnhalle.
Thomas Madel
Startvorbereitungen in der Geislinger Jahnhalle.
Thomas Madel
Mike Gold (822) als Führender der Alb-Träumer in Gosbach auf dem Weg hinauf zur Kreuzkapelle, im Hintergrund Sebastian Hass (179). Beide müssen den Lauf später jedoch abbrechen.
Thomas Madel
Gute Laune bei den Mitgliedern der Geislinger „Halbtraum-Fabrik“ auf der Schildwacht.
Thomas Madel
Der Donzdorfer Uli Calmbach wird mit 13.27 Stunden sehr zufriedener dritter Alb-Träumer, 2018 hatte er gewonnen.