A8 bei Mühlhausen: Polizei zieht maroden Sattelzug aus dem Verkehr

Der Polizei fallen bei der Kontrolle viele Mängel auf - etwa gerissene elektrische Leitungen (Symbolfoto).
David Inderlied/dpa- Polizei stoppt auf der A8 bei Mühlhausen einen rumänischen Sattelzug.
- Anlass war der Verdacht auf ungesicherte Klimageräte – sie waren jedoch gesichert.
- Bei der Kontrolle zeigten sich zahlreiche Mängel: gerissene Leitungen und scharfkantiges Blech.
- Gefahr weiterer Schäden am Anhänger – der Laster wurde zur Prüfstelle überführt.
- Der 48-jährige Fahrer zahlte etwa 700 Euro und der Zug darf erst nach Reparatur weiterfahren.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Wie die Polizei mitteilt, fuhr der rumänische Sattelzug am Mittwoch (22.4.26) gegen 12 Uhr auf der A8 in Richtung München. Auf Höhe von Mühlhausen fiel einer Polizeistreife der Laster auf, da
dieser mehrere Klimageräte offenbar ohne Sicherung transportierte. Bei der Kontrolle stellten die Beamten fest, dass die Klimageräte zwar gesichert waren, der Sattelzug jedoch eine Vielzahl weiterer Mängel aufwies. An dem Fahrzeug waren demnach mehrere elektrische Leitungen gerissen. Außerdem sei ein Blech so scharfkantig abgebrochen gewesen, dass die Gefahr bestand, dass dieses weitere Versorgungsleitungen des Anhängers beschädigen könnte.
Der 48-jährige Fahrer musste laut Polizei vor Ort eine Sicherheitsleistung in Höhe von etwa 700 Euro bezahlen. Außerdem wurde sein Fahrzeug zu einer Prüfstelle überführt. Dort blieb der Sattelzug stehen und darf erst weiterfahren, wenn er in einen verkehrssicheren Zustand gebracht worden ist.
