A8 bei Mühlhausen
: Neubau-Pläne sorgen für Freude auch bei den Abgeordneten Färber und Razavi

Das sagen der Bundestagsabgeordnete Hermann Färber und die Landtagsabgeordnete Nicole Razavi zum Neubau der A8 bei Mühlhausen, gegen den keine Klagen mehr eingingen.
Von
GZ
Mühlhausen/Hohenstadt
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Autobahn A 8 bei Mühlhausen im Täle, Albaufstieg, Verkehr

Die A8 bei Mühlhausen im Täle.

Markus Sontheimer
  • Keine Klagen gegen Neubau der A8 bei Mühlhausen eingegangen, Bau rechtskräftig.
  • CDU-Abgeordnete Hermann Färber und Nicole Razavi freuen sich über Fortschritte.
  • Nächste Schritte: Ausführungsplanung, EU-weite Ausschreibung der Bauleistungen.
  • Albaufstieg wichtig für regionale Wirtschaft und Verkehrsentlastung.
  • Ziel: Spatenstich vor 2030 im Bundesverkehrswegeplan.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Nicht nur in Mühlhausen, Gruibingen und Wiesensteig freut man sich; auch vonseiten des CDU-Bundestagsabgeordneten Hermann Färber aus Böhmenkirch und der Landtagsabgeordneten Nicole Razavi aus dem Wahlkreis Geislingen heißt es in einer gemeinsamen Pressemitteilung, dass dies "gute Nachrichten für den sechsstreifigen Aus- und Neubau des Albaufstiegs der A8 zwischen Mühlhausen und Hohenstadt" seien. Auch sie freuen sich laut Mitteilung über die Nachricht, dass gegen den Planfeststellungsbeschluss bis zum Fristende keine Klagen eingegangen sind, womit dieser rechtskräftig ist.

Die Rechtskräftigkeit sei die Grundlage für die nächsten Schritte: die detaillierte Ausführungsplanung der neuen Tunnel und Brücken. Auf deren Basis werde im Anschluss die EU-weite Ausschreibung der Bauleistungen erfolgen. „Der Albaufstieg ist als Sanierungs- und Neubaumaßnahme im aktuellen Bundesverkehrswegeplan 2030 als 'fest disponiert' eingestuft“, erläutert der CDU-Abgeordnete.

Abgeordnete: Albaufstieg wichtig für Wirtschaftskraft

Der Albaufstieg als wichtiger Streckenabschnitt auf der Bundesautobahn A8 sei ein zentraler Faktor für die Wirtschaftskraft und Leistungsfähigkeit der Region und deren Einbindung in das landes-, bundes- und europaweite Straßennetz. „Außerdem sorgt er für die dringend erforderliche Entlastung der Raumschaft vom Ausweichverkehr“, betont Färber. „Die Bürgerinnen und Bürger leiden unter den Blechlawinen, die sich immer wieder an ihren Haustüren vorbeischieben. Ich freue mich, dass nun die nächste Hürde für den lang erwarteten Ausbau genommen ist“, so Razavi weiter.

Alle hätten an einem Strang gezogen und ein unmissverständliches Signal an das Regierungspräsidium und nach Berlin gesendet. Der Schulterschluss aller Beteiligten der vergangenen Monate habe sich positiv auf das Planungsverfahren ausgewirkt. "Unser gemeinsames Ziel muss nun weiter sein, den Spatenstich vor Ablauf des aktuellen Bundesverkehrswegeplans im Jahr 2030 zu vollziehen“, betonen Färber und Razavi.