Schwerer Unfall bei Gaildorf: Mazda kracht beim Überholen gegen Audi

Auf der L 1066 zwischen Unterrot und Mittelrot hat es am Montagabend gekracht.
Axel Theurer- Unfall auf L1066 bei Gaildorf, zwei PKW kollidiert, ein Fahrzeug überschlug sich.
- Durchfahrt gesperrt, Rettungsarbeiten dauern an.
- Unfall geschah Montagabend, 17. März, gegen 20.45 Uhr.
- Unfallstelle auf langer Geraden zwischen Mittelrot und Gaildorf.
- Weitere Informationen folgen.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Wie die Polizei mitteilt, ist es am Montag, 17.03.2025, kurz nach 20 Uhr auf der L 1066 zu einem schweren Unfall zwischen Unterrot und Mittelrot gekommen. Demnach überholte ein 22-jähriger Mazda-Fahrer ein Fahrzeug vor sich und übersah dabei einen entgegenkommenden Audi. Die Autos stießen zusammen.
22 Einsatzkräfte der Gaildorfer Feuerwehr vor Ort
Nach eigenen Angaben rückte die Feuerwehr von Gaildorf mit vier Fahrzeugen und 22 Einsatzkräften zu Unfallstelle aus. Vor Ort fanden die Feuerwehrleute neben der Fahrbahn den Mazda auf dem liegend vor. Der Audi stand auf der Fahrbahn. „Bei der ersten Erkundung wurde festgestellt, dass eine Person im Fahrzeug eingeschlossen, jedoch glücklicherweise nicht eingeklemmt war“, heißt es im Bericht der Feuerwehr. Der auf dem Dach liegende Pkw wurde unterbaut und gesichert, anschließend wurde mittels hydraulischem Rettungsgerät eine große Seitenöffnung für eine schonende Patientenrettung hergestellt. Weiterhin unterstützten die medizinisch ausgebildete Feuerwehrkameraden die beiden Rettungswagenbesatzungen sowie den Notarzt bei der Patientenversorgung.
Beide Fahrer sind schwer verletzt
Wie die Polizei mitteilt, wurden sowohl der Unfallverursacher als auch der 55-jährige Fahrer des Audis wurden schwer verletzt. Es entstand Sachschaden in Höhe von rund 40.000 Euro. Die L1066 war zur Unfallaufnahme und Fahrzeugbergung mehrere Stunden lang gesperrt. Die Feuerwehr von Gaildorf hat den Bereich noch für die Zeit der Unfallaufnahme ausgeleuchtet und die Fahrbahn grob gereinigt. Der Einsatz war nach circa zweieinhalb Stunden beendet.
