: Hilfsgüter aus Oberrot sind für Mariupol bestimmt
Feuerwehrangehörige aus dem Rottal fahren rund 2900 Kilometer. In Halls polnischer Partnerstadt Zamość übergeben sie ihre Ladung Hilfsgüter für die vom Krieg gebeutelte Ukraine.
Eine schwangere Frau wird von Helfern zur weiteren medizinischen Versorgung getragen, nachdem das Kinderkrankenhaus in Mariupol zerstört wurde. Die Stromerzeuger aus dem Rottal sollen in der Stadt am Asowschen Meer eingesetzt werden.⇥
Sipa Press
Das Bild zeigt (von links) Thomas Heitkämper, zwei Mitarbeiter des Betriebshofs Zamosc, Joachim Heitkämper, Antje Berger, Daniel Henninger, Michael Deininger, Landrat Stanislaw Grzesko, Felix Bickelhaupt und Dr. Buguslaw Klimczuk.⇥