: Rasen auf dem Grasbödele verdorrt – die Dürre in der Region in Bildern
Seit dem Gewitter am 20. Juli fiel so gut wie kein Regen mehr auf Schwäbisch Hall herab. Das hat gravierende Folgen für Mensch und Natur in der Umgebung.
Zu Pfingsten in vollem Grün, nun im verdorrten Braunton. Der „heilige Rasen“ des Grasbödeles, auf dem die Sieder ihr Fest feiern, leidet.
UFUK ARSLAN
Ein Landwirt wirbelt mit dem Traktor Staub auf dem Feld zwischen Hall und Michelfeld auf. Die Ernte fällt bei Dürre schlechter als sonst aus.
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Spiegelungen auf der Straße sind ein optisches Phänomen, wenn Luftschichten unterschiedlicher Dichte aufeinandertreffen. In der Wüste nennt man sie Fata Morgana.
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So wenig Wasser über eine so lange Zeit wie selten: Träge mäandert der Kocher durch die Stadt, als würde auch ihm die Hitze aufs Gemüt schlagen.
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Hitzewelle in Schwäbisch Hall mit Staubtrockenen Böden.
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Der Starkholzbacher See führt noch genug Wasser. Der beliebte Weiher lädt zu einem erfrischenden, kostenlosen Bad ein.