Sonnenhof-Kindergarten in Gaildorf
: Stadt benötigt Daten der Familien

Da der Regelbetrieb des integrativen Sonnehof-Kindergartens in Gaildorf zum neuen Kindergartenjahr endet, braucht die Stadtverwaltung die Daten der Familien für die Folgebetreuung in anderen Einrichtungen ab dem 1. September.
Von
Verena Köger
Gaildorf
Jetzt in der App anhören
Sonnenhof Kingergarten Gaildorf

Der Eingang des integrativen Sonnenhof-Kindergartens in der Schloss-Straße in Gaildorf. Rechts grenzt der Spielplatz an.

Axel Theurer
  • Sonnenhof-Kindergarten schließt zum 31. August; Stadtverwaltung braucht Familiendaten.
  • Daten der Eltern über kitaplatz@gaildorf.de bis 1. September erforderlich.
  • Diakoneo kann keine Daten liefern; Eltern müssen selbst Daten übermitteln.
  • Betroffene Familien auch mit Zusage für Kitajahr 2025/26.
  • Stadt Gaildorf dankt Eltern für Kooperation, um nahtlose Betreuung zu sichern.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Um nach der Beendigung der Betreuungsverhältnisse der Regelkinder im Diakoneo-Kindergarten spätestens zum 31. August eine nahtlose Folgebetreuung anbieten zu können, benötigt die Stadt Gaildorf die Daten der betroffenen Familien. „Entgegen der vorangegangenen Auskunft hat Diakoneo bedauerlicherweise nun doch nicht die Möglichkeit, die Daten zur Verfügung zu stellen“, informiert das Rathaus in einer Pressemitteilung. Alle betroffenen Eltern seien daher aufgerufen, über kitaplatz@gaildorf.de ihre persönlichen Daten zu übermitteln (Name, Vorname, Geburtsdatum, Adresse von Eltern und Kind, sowie Telefonnummer der Eltern und Betreuungsumfang des Kindes inkl. Angabe Krippe oder Kiga).

Dies betreffe neben den Familien der Regelkinder, die durch Diakoneo betreut wurden, auch die Familien, die bereits eine Zusage für das kommende Kitajahr 2025/26 erhalten haben, aber noch nicht im Kitaalltag gestartet sind. „Diese Daten sind notwendig, damit die Kinder für eine Folgebetreuung vorgemerkt werden können. Die Stadt Gaildorf bedankt sich ganz herzlich für die Beteiligung der Eltern und ist sich sicher, dass durch das Mitwirken auch diese Herausforderung im Sinne und zum Wohle der Kinder gut gemeistert werden wird“, heißt es abschließend in der Mitteilung.