
Sonnenfinsternis im Limpurger Land: Astronomisches Spektakel begeistert Jung und Alt

Am Gaildorfer Kieselberg versammeln sich einige Interessierte, um die Sonnenfinsternis zu erleben.
Axel Theurer
Martin Frey aus Gaildorf hat auf dem Kieselberg die Phasen der partiellen Sonnenfinsternis mit verschieden getönten Gläsern aufgenommen, die sonst zum Schweißen verwendet werden.
Martin Frey
Die partielle Sonnenfinsternis am 12. August zu Beginn – aufgenommen auf der Hohen Tanne bei Gschwend-Rotenhar.
Wolfgang Pfister
Der Höhepunkt der partiellen Sonnenfinsternis am 12. August um etwa 20.15 Uhr – aufgenommen auf der Hohen Tanne bei Gschwend-Rotenhar.
Wolfgang Pfister
Die dritte Phase der partiellen Sonnenfinsternis – aufgenommen auf der Hohen Tanne bei Gschwend-Rotenhar.
Wolfgang Pfister
Der Parkplatz der Hohbühlschule bei Gaildorf-Großaltdorf dient am Mittwochabend als wunderbare Aussichtsplattform, um die Sonnenfinsternis in Ruhe genießen zu können.
Mathias Welz
Für Kinder, die bei der Sonnenfinsternis 1999 noch nicht auf der Welt waren, ist das Schauspiel am Mittwochabend faszinierend: Emilio Kraft aus Fichtenberg beobachtet begeistert das Geschehen am Himmel.
Verena Köger
Auch Klara Horlacher aus Sulzbach-Laufen verfolgt aufgeregt den Sonnenuntergang.
Verena Köger
Robert Kos aus Gaildorf hat die Sonnenfinsternis auf dem Hagbergturm in Gschwend verfolgt. Mit seiner Canon IXUS hat er das Schauspiel festgehalten.
Robert Kos
Der Gschwender Hagbergturm ist ein prägnanter Aussichtspunkt und damit eine beliebte Anlaufstelle, um die partielle Sonnenfinsternis zu verfolgen. Als „phänomenal“ bezeichnete Wolfgang Vetter vom Gschwender Albverein das Treiben um die besten Plätze auf dem höchsten Aussichtspunkt des Naturparks Schwäbischer Wald.
Wolfgang Vetter
Angelo Tulino, Okan Tüysüz und Benjamin Korff vom TSV Gaildorf nutzen eine kurze Trainingspause, um auf dem Kunstrasenplatz nach der Sonne zu sehen.
Hans Buchhofer
Die speziellen Brillen für die Sonnenfinsternis waren recht schnell ausverkauft. Viele Interessierte haben behelfen sich anderweitig, so auch Matthias Henreich (rechts) aus Eschach und Emil Gaiser aus Obergröningen, die Schweißhelme mitgebracht haben, um das Schauspiel auf dem Altenbergturm zu beobachten.
Verena Köger
Am Buchhorn zwischen Michelbach an der Bilz und Gaildorf versammelten sich etwa 25 Beobachter der Sonnenfinsternis, zum Teil auch mit einem Schweißhelm ausgestattet.
privat
Während manche Hotspots ansteuern, suchen sich andere etwas lauschigere Plätzchen, wie hier bei Weißenhaus auf der Sulzbach-Laufener Hochebene.
Verena Köger
Um die Sonnenfinsternis auch ohne spezielle Brille bestaunen zu können, hat Marco Horlacher aus Sulzbach-Laufen eine sogenannte Camera obscura gebaut, auch Lochkamera genannt.
privat
Hans-Joachim Ballack hat zum Beobachten der Sonnenfinsternis am Gaildorfer Kieselberg zwei Camera obscuras gebastelt.
Axel Theurer
Steffen Schmelcher mit seiner Frau Kristin und beiden Töchtern tragen am Kieselberg Schutzbrillen.
Axel Theurer