Pop-up-Store in Gaildorf
: So geht es mit dem Shop am Marktplatz weiter

Selina Maier und Moritz Wörner haben im März einen Pop-up-Store in der Gaildorfer Innenstadt betrieben. Wie wurde er angenommen und wie wollen die Verkäufer an ihre Testphase anknüpfen?
Von
Janine Höfler
Gaildorf
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Selina Maier und Moritz Wörner, Pop-up-Store Betreiber in Gaildorf

Selina Maier und Moritz Wörner haben im März einen Pop-up-Store am Gaildorfer Marktplatz eröffnet. Nun möchten sie ihr Geschäft in der Schenkenstadt fortführen.

Janine Höfler
  • Selina Maier und Moritz Wörner eröffneten im März einen Pop-up-Store am Gaildorfer Marktplatz.
  • Der Laden erfreute sich guter Resonanz; Wörner verkauft weiterhin bedruckte T-Shirts.
  • Maier zieht Anfang Mai mit Babykleidung und Taschen in ein Schreibwaren- und Büchergeschäft.
  • Beide Künstler schätzen den direkten Kundenkontakt und planen, ihr Geschäft fortzusetzen.
  • Ein Pop-up-Store überbrückt Leerstände und eröffnet vorübergehend in einer Stadt.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

„Anfangs kamen vor allem Kunden, die einfach wissen wollten, was hier los ist. Inzwischen merke ich, dass die Leute gezielt zu uns kommen“, fasst Moritz Wörner zusammen. Gemeinsam mit seiner Schwägerin Selina Maier hat er im März einen Pop-up-Store am Marktplatz betrieben. Die Räumlichkeiten haben zuvor einem Kebap-Imbiss und danach einer Pop-up-Galerie gedient, bevor Wörner und Maier mit ihrem Verkauf eingezogen sind.

Am letzten Tag ihrer Probephase zeigt Wörner sich sehr zufrieden mit dem Anklang, den das Projekt in der Schenkenstadt gefunden hat. Die beiden Künstler wollen nun an ihr Geschäft anknüpfen und auch weiterhin ihre handgefertigten Produkte an die Menschen bringen.

Im persönlichen Austausch mit seinen Kunden

Moritz Wörner bleibt daher auch im April noch mit seinem Pop-up-Shop am Marktplatz und verkauft seine selbst bedruckten T-Shirts. „Ich erhoffe mir, meine Bekanntheit in der Stadt noch weiter zu steigern. Das Schönste wäre, wenn ich mit Aufträgen von Vereinen eine größere Auflage bekomme.“ Besonders große Freude habe ihm der persönliche Kontakt zu seinen Kunden bereitet, die er im März im Pop-Up-Shop kennenlernte. „Es war richtig schön, hier die Leute mal persönlich zu sehen. So kann ich besser einschätzen, was sie suchen und welcher Stil ihnen gefällt. Ich will so weitermachen.“

Auch für seine Schwägerin Selina Maier soll es im Gaildorfer Einzelhandel weitergehen: Anfang Mai zieht sie mit ihrer selbst genähten Babykleidung und „beplotteten“ Taschen ins Schreibwaren- und Büchergeschäft von Beate Hirth-Aller ein (Bericht folgt).

Info: Unter einem Pop-up-Store versteht man einen Laden, der vorübergehend in einer Stadt öffnet, meistens, um Leerstände zu überbrücken.