Ökumenische Aktion in Gaildorf: Letzte Chance für den Hirtenweg

Der kleine Hirte wartet im Wald an Stationen auf Besucher.
Janine Höfler- Gaildorfer Hirtenweg in der Straße „Hager“ noch bis 6. Januar zu besuchen.
- Ökumenische Aktion mit Kirchen und Kindergarten vermittelt besinnliche Gedanken.
- 2 km lange Strecke mit Stationen, Holzfiguren und Texten.
- Besucher sollen Parkmöglichkeiten einkalkulieren.
- Gschwender Krippenweg mit 50 Krippen ebenfalls bis 6. Januar zu sehen.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Wo sonst die Strecke von „Gaildorf Chillt“ verläuft, konnten Spaziergänger seit Beginn der Adventszeit wieder dem „kleinen Hirten“ folgen. Die evangelische, katholische und neuapostolische Kirche, das evangelisch Jugendwerk, der katholische Kindergarten und die Süddeutsche Gemeinschaft vermitteln den Besuchern anhand einer Geschichte besinnliche Gedanken über die christliche Botschaft des Weihnachtsfests.
Wegen Holzerntearbeteiten konnten die Organisatoren nicht wie gewohnt den Weg um den Haspelsee nutzen. Die Stationen beginnen heuer in der Straße „Hager“ und sind nur noch bis Montag, 6. Januar, aufgebaut.
Die zwei Kilometer lange Strecke endet im „Unteren Hagerweg“. Alle paar Meter erwartet ein hölzerner kleiner Hirte die Spaziergänger an unterschiedlichen Stationen mit Textauszügen und anderen Überraschungen. Besucher sind gebeten, die fehlenden Parkmöglichkeiten direkt am Hirtenweg einzukalkulieren.
50 Krippen in Gschwend
Auch der Krippenweg im Gschwender Ortsteil Mühläckerle ist nur noch bis zum 6. Januar aufgebaut. Auf dem 2,5 Kilometer langen Rurundweg, der oberhalb des Badseeparkplatzes startet, sind 50 Krippen zu bewundern. 30 Stück werden erstmals gezeigt. Ergänzend dazu finden sich weihnachtliche Texte und Lieder, die teils auch per QR-Code am Smartphone abgerufen werden können.
