Neuer Kindergarten in Gaildorf: Offizieller Startschuss gefallen

Spatenstich auf der Kindergarten-Baustelle in der Bahnhofstraße Gaildorf mit Bürgermeister Stephen Brauer, Vertretern der Stadtverwaltung, der Baufirma, des Architekturbüros und des Gemeinderats.
Verena Köger- In Gaildorf entsteht in der Bahnhofstraße ein neuer Kindergarten – Baustart mit Spatenstich.
- Tiefbau beginnt demnächst, der Hochbau startet im Frühjahr 2027.
- Kosten: 8,7 Millionen Euro, rund drei Millionen Euro Förderung.
- Bis zu sechs Gruppen finden Platz, die Interimseinrichtung vom Hohbühl zieht vorrangig um.
- Bürgermeister Brauer hofft auf Einhaltung von Bauzeitenplan und Kostenrahmen.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Für einen richtigen Spatenstich war der Boden schlicht zu trocken. Dennoch versammelten sich am Mittwochabend, 22. Juli, Gaildorfs Bürgermeister Stephen Brauer, Vertreter der Stadtverwaltung und des Gemeinderats sowie der Baufirma Ernst Gläser und Architekt David Keppler für einen symbolischen Akt in der Bahnhofstraße.
Dort soll in den nächsten zwei Jahren der neue Kindergarten entstehen. Demnächst startet der Tiefbau. Die Arbeiten für das Gebäude beginnen im Frühjahr 2027. Die Stadt rechnet mit Kosten von 8,7 Millionen Euro und erhält rund drei Millionen Euro Förderung. Im Neubau finden bis zu sechs Gruppen Platz.
Vorrangig wird die Interimseinrichtung auf dem Hohbühl in die Bahnhofstraße umziehen. Vor Ort verzichtete Bürgermeister Brauer auf große Reden. „Die folgen, wenn wir den Kindergarten pünktlich und unfallfrei einweihen können.“ Der Neubau wird „der zentrale Kindergarten für die Südstadt“, wird Brauer in einer Pressemitteilung zitiert. „Verkehrlich gut gelegen, können unsere motivierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dort die Kinder bestens betreuen. Ich freue mich sehr, dass wir nun mit dem Bau beginnen, und hoffe, dass der Bauzeitenplan, vor allem aber der Kostenrahmen eingehalten werden kann.“
Brauer dankt den Architekten der Firma Keppler, der Baufirma Ernst Gläser und seinem Rathausteam „für die umfassende Planung, Alternativenprüfung und nun für die Umsetzung des Projekts“.
