Neue Tradition in Fichtenberg: Lindenstraße bekommt eigenen Maibaum

Die Anwohner der Lindenstraße zeigen stolz ihren Maibaum. Die geschmückte Birke bewachen sie bei einem Lagerfeuer bis in die frühen Morgenstunden.
privat- Anwohner der Lindenstraße in Fichtenberg stellen erstmals eigenen Maibaum.
- Anlass war Straßenfest zur Einweihung eines neuen Hauses am 30. April.
- Fest stärkte Nachbarschaft und bot Grillfest für Jung und Alt.
- Rund 30 Anwohner beteiligten sich und bewachten den Baum bis in die frühen Morgenstunden.
- Tradition soll jährlich fortgeführt werden, nächstes Jahr sind die Kinder dran.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Ein „mordsmäßiger Spaß“ war das erste Maibaumstellen am vergangenen Donnerstag in der Fichtenberger Lindenstraße, berichtet Anwohner Sven Weller. Wie es dazu kam? Wellers Tochter Melissa und deren Mann haben ein Straßenfest zur Einweihung ihres neuen Hauses veranstaltet. Der Termin dafür fiel nicht zufällig auf den 30. April. „Wir wollten auch die Kameradschaft in der Straße stärken“, verrät Sven Weller. So entstand ein großes Grillfest für „Jung und Alt“, inklusive Maibaum.
Maibaumwache am Lagerfeuer
Heuer seien die Älteren mit Schmücken und Stellen dran gewesen, nächstes Jahr werden die Kinder an der Reihe sein. „Und wir Älteren können uns zurücklehnen und genießen“, blickt Weller voraus. Bedeutet: Auch künftig soll die Lindenstraße ihren eigenen Maibaum bekommen. Rund 30 Anwohner der Straße haben bei der Premiere mit angepackt, ein Teil davon den Baum bis in die frühen Morgenstunden bei Lagerfeuer bewacht. Die neue Tradition beweist den starken Zusammenhalt in der Lindenstraße. „Das Zusammenleben ist sehr gut, man guckt aufeinander“, beschreibt Weller. Stress und Streit gebe es unter den Nachbarn keinen.
