
Schwäbisch Hall: Jüdische Spuren werden sichtbar
Zwölf Städte und Gemeinden aus drei Landkreisen ziehen beim Projekt an einem Strang. Aus dem Leader-Programm kommen Zuschüsse in Höhe von mehr als 20 000 Euro.
Länger als angenommen dauert die Realisierung des jüdischen Kulturwegs, der über die Leader-Aktionsgruppe Hohenlohe-Tauber gefördert wird. Ursprünglich waren es neun Gemeinden aus drei Landkreisen, die den Antrag gestellt hatten. Das waren Braunsbach, Gerabronn und Wallhausen aus dem Landkreis Hall; Dörzbach, Krautheim und Schöntal aus dem Hohenlohekreis sowie aus dem Main-Tauber-Kreis Creglingen, Niederstetten und Weikersheim. Nach einer Antragsänderung sind jetzt noch Bad Mergentheim sowie Crailsheim und Schwäbisch Hall hinzugekommen.