Hopfenernte in Untergröningen: Vom Garten direkt ins Sudhaus

Gute Laune herrscht am Samstag beim Hopfenernten im Garten der Lammbrauerei Untergröningen.
privat- In Untergröningen fand das traditionelle Hopfenzupfen der Lammbrauerei statt.
- Zahlreiche Helfer ernteten im brauereieigenen Hopfengarten frische grüne Dolden.
- Die Dolden gingen ohne Umwege ins Sudhaus – verarbeitet wird erntefrisch und ungetrocknet.
- Gebraut wird das Saisonbier „Grünhopf“, das nach vier bis sechs Wochen Lagerzeit entsteht.
- Der Hopfengarten wird laut Bericht mit viel Herzblut von Walter Maier gepflegt.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Handwerk, Geselligkeit und beste Stimmung standen im Mittelpunkt, als am vergangenen Samstag die Lammbrauerei in Untergröningen wieder zum Schauplatz einer ganz besonderen Aktion wurde: dem traditionellen Hopfenzupfen. Zahlreiche freiwillige Helfer waren der Einladung gefolgt, um bei der Ernte im brauereieigenen Hopfengarten tatkräftig mit anzupacken. Dieser wird „mit viel Herzblut und Hingabe von Walter Maier gehegt und gepflegt“.
Pünktlich zum Erntezeitpunkt wurden die Reben von den Spannseilen gelöst und im Hopfengarten bereitgelegt, wo fleißige Hände die frischen, grünen Dolden sorgfältig von den Pflanzen zupften. Was auf den ersten Blick nach mühsamer Handarbeit aussieht, verwandelte sich rasch in ein geselliges Miteinander.
Für das traditionelle Saisonbier „Grünhopf“ zählt jede Stunde, der Hopfen wird erntefrisch und ungetrocknet verarbeitet. Ohne Umwege wanderten die Dolden direkt vom Hof ins Sudhaus, wo sie mit der heißen Würze eingebraut wurden. Gemeinsam mit Braumalz, Quellwasser und untergäriger Hefe entsteht so in den kommenden vier bis sechs Wochen Lagerzeit ein besonderes Bier.

Im Garten gezupft, kommen die grünen Dolden direkt ins Sudhaus.
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