Gaildorfer Open-Air-Kino 2026
: Wunschfilm wählen, Tickets gewinnen

Das Open-Air-Kino 2026 lockt vom 8. bis 18. Juli wieder in den Gaildorfer Schlosshof. Leserinnen und Leser der Rundschau dürfen bis Mittwoch einen Teil des Programms mitbestimmen.
Von
Klaus Michael Oßwald
Gaildorf
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Open-Air-Kino Gaildorf 2025: Stimmung im Schlosshof

Die Stimmung beim Open-Air-Kino im Gaildorfer Schlosshof war auch beim Festival im vergangenen Jahr hervorragend.

Foto: privat
  • Open-Air-Kino im Gaildorfer Schlosshof findet vom 8. bis 18. Juli statt.
  • Leserinnen und Leser wählen den Rundschau-Wunschfilm für den 16. Juli.
  • Zur Auswahl stehen: 22 Bahnen, Amrum, Hamnet, Ach, diese Lücke, The Housemaid.
  • Abstimmung per E-Mail bis Mittwoch, 13. Mai – vollständige Kontaktdaten erforderlich.
  • Zu gewinnen sind dreimal zwei VIP-Tickets mit Platzreservierung und Begrüßungssekt.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Wer die Wahl hat, hat oft die sprichwörtliche Qual – aber auch gute Chancen, und zwar in doppelter Hinsicht: Für das diesjährige große Filmfestival unter freiem Himmel, zu dem der Gaildorfer Kinoverein Sonnenlichtspiele vom 8. bis 18. Juli in den Hof des Alten Schlosses lädt, können unsere Leserinnen und Leser wie in den vergangenen Jahren einen Teil des Proramms mitbestimmen und dabei auch Eintrittskarten gewinnen.

Konkret: Zehn der elf Filme fürs Open-Air-Kino sind bereits gesetzt, der elfte, der Rundschau-Wunschfilm am 16. Juli, wird in den kommenden Tagen ermittelt werden. Folgende Filme stehen dafür heuer zur Auswahl:

Film 1: 22 Bahnen

HANDOUT - 28.08.2025, ---: Zoë Baier (l) als Ida und Luna Wedler als Tilda in einer Szene aus dem Film "22 Bahnen" (undatierte Filmszene). Der Film kommt am 04.09.2025 in die deutschen Kinos. (zu dpa: ««22 Bahnen» im Kino: So berührend wie der Bestseller») Foto: Gordon Timpen/Constantin Film/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Studentin Tilda (Luna Wedler) kümmert sich um ihre alkoholkranke Mutter und ihre jüngere Schwester, pendelt zwischen Studium, Supermarktkasse und Schwimmbad, wo sie einem mysteriösen jungen Mann begegnet, der wie sie stets 22 Bahnen schwimmt. Dann geschieht etwas Unerwartetes ...

Constantin Film

Filmdrama über die Beziehung zweier Schwestern und ihrer alkoholkranken Mutter nach dem gleichnamigen Debütroman von Caroline Wahl.  Regie: Mia Maariel Meyer (Deutschland 2025, 102 Minuten, FSK 12).

Film 2: Amrum

Der Film „Amrum“ kommt in die Kinos: Szenenfoto mit Nanning (Jasper Billerbeck, l.), Onkel Theo (Matthias Schweighoefer (Schweighöfer)) in Fatih Akins Film "Amrum", der am Donnerstag (09.10.2025) in die Kinos kommt. Fatih Akin bringt mit "Amrum" die Kindheitserinnerungen seines Freundes Hark Bohm, selbst Regisseur und Drehbuchautor, auf die Leinwand. Ein zwoelfjaehriger Junge, hier heisst er Nanning, ist mit seiner Familie vor dem Krieg auf die Insel gefluechtet. Der Vater ist in Gefangenschaft geraten, die Mutter hochschwanger – beide Eltern sind stramme Nazis, die Mutter faellt nach Hitlers Tod in eine tiefe Depression. Nanning liebt sie trotzdem und moechte ihr einen dringenden Wunsch erfuellen: Weissbrot mit Butter und Honig. Indem er nach Nahrungsmitteln fahndet, erkundet Nanning die Insel mit ihren Bewohnern. (Siehe epd-Filmkritik vom 07.10.2025) -- ACHTUNG: VEROEFFENTLICHUNG DES FOTOS NUR IM ZUSAMMENHANG MIT BERICHTERSTATTUNG UEBER DEN FILM SECHS WOCHEN NACH START DES FILMS GESTATTET!

Um seine Mutter in den letzten Kriegstagen zu unterstützen, ist sich der zwölfjährige Nanning (Jasper Billerbeck) für nichts zu schade. Doch nachdem der Frieden eingekehrt ist, steht die Familie vor völlig neuen Problemen ... In weiteren Rollen: Diane Kruger, Detlev Buck, Matthias Schweighöfer.

Gordon Timpen/epd

Fatih Akins Drama folgt den Kindheitserinnerungen der Filmlegende Hark Bohm (1939-2025) auf der Insel Amrum und spielt in der Schlussphase des Zweiten Weltkriegs (Deutschland 2025, 93 Minuten, FSK 12).

Film 3: Hamnet

Der Film „Hamnet“ kommt in die Kinos: Jessie Buckley als Agnes (Mitte) in Chloe Zhaos Film "Hamnet", der am Donnerstag (22.01.2026) in die Kinos kommt. "Hamnet" dramatisiert nach einem Roman von Maggie O’Farrell eine tragische Episode aus dem Leben der Shakespeares. Ein Film ueber Liebe, Tod und Kunst, bravouroes inszeniert von der Regisseurin, die mit dem mehrfach oscarpraemierten "Nomadland" international bekannt wurde. (Siehe epd-Filmkritik vom 20.01.2026) ACHTUNG: VEROEFFENTLICHUNG DES FOTOS NUR IM ZUSAMMENHANG MIT BERICHTERSTATTUNG UEBER DEN FILM SECHS WOCHEN NACH START DES FILMS GESTATTET!

Hamnet – Während der 1580er-Jahre lernen sich der Dichter William Shakespeare und die junge Agnes kennen. Sie werden ein Paar, bekommen Kinder. Ihr Glück scheint vollkommen, bis ihr elfjähriger Sohn Hamnet an der Pest stirbt. William, in tiefer Trauer, beginnt mit der Arbeit an dem Stück „Hamlet“.

Agata Grzybowska

Regisseurin Chloé Zhaos preisgekröntes Werk basiert auf dem gleichnamigen Roman von Maggie O’Farrell und erzählt die Geschichte von William Shakespeare und seiner Ehefrau Agnes, die mit dem Verlust ihres Sohnes Hamnet zu kämpfen haben (Großbritannien 2025, 125 Minuten, FSK 12).

Film 4: Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke

Kinostart - „Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke“: HANDOUT - 15.01.2026, ---: Senta Berger als Inge Brinkmann, Bruno Alexander als Joachim und Michael Wittenborn als Hermann Krings in einer Szene des Films «Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke» (undatierte Filmszene). Der Film kommt am 29.01.2026 in die deutschen Kinos. (zu dpa: «Bruno Alexander: «Als würde man sich die Hose runterziehen»») Foto: -/Komplizen Film GmbH / Doll Filmproduktion GmbH / Warner Bros. Entertainment GmbH/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Joachim (20) wird unerwartet an der Schauspielschule in München angenommen. Er zieht in die Villa von Oma und Opa und versucht, seine Identität zwischen dem Theater und dem Alltag seiner exzentrischen Großeltern zu finden. Mit Bruno Alexander, Senta Berger, Michael Wittenborn.

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Die tragikomische Verfilmung des gleichnamigen autobiografischen Bestsellers von Joachim Meyerhoff, inszeniert von Simon Verhoeven (Deutschland 2026, 136 Minuten, FSK 6).

Film 5: The Housemaid

Kinostart - „The Housemaid - Wenn sie wüsste“

Die 27-jährige Millie hofft, nach der Entlassung aus dem Gefängnis als Hausmädchen bei einem reichen Ehepaar neu anzufangen. Bald merkt sie, dass sich hinter der Fassade aus Luxus und Eleganz eine dunkle Wahrheit verbirgt ... Mit Sydney Sweeney, Amanda Seyfried, Brandon Sklenar.

Daniel McFadden/Lionsgate/Leonine/dpa

Dem Psychothriller um Geheimnisse, Skandale und Macht, der unter der Regie von Paul Feig entstand, liegt der gleichnamige Roman von Freida McFadden zugrunde (USA 2025, 132 Minuten, FSK 16).

Die vorliegende Auswahl ist wieder breit gefächert, weil die Geschmäcker des Kino-Publikums bekanntlich verschieden sind – vom düsteren Drama bis zur Komödie, teilweise „schwere Kost“, teilweise beschwingte Unterhaltung.

Wer nun mitbestimmen möchte, welchen dieser fünf Filme die Rundschau am Donnerstag, 16. Juli, im malerischen Innenhof des Schlosses zeigen soll, muss sich sputen: Einsendeschluss ist bereits Mittwoch, 13. Mai. Viel Spaß beim Mitmachen!

So funktioniert die Abstimmung

Wer an der Wahl teilnehmen möchte, schickt bis kommenden Mittwoch, 13. Mai, aus den fünf genannten Filmen seinen Favoriten per E-Mail an verlosung.rs@swp.de, Stichwort: Open-Air-Kino (den Filmtitel nicht vergessen).

Wichtig: Wer teilnimmt, muss den vollständigen Namen, die Adresse und eine Telefonnummer angeben. Unter allen Einsendungen verlosen die Sonnenlichtspiele und die Rundschau dreimal zwei VIP-Tickets für die Vorstellung des Rundschau-Wunschfilms am 16. Juli. Die Gewinner haben eine Platzreservierung und bekommen einen Begrüßungssekt. Sie werden von der Redaktion benachrichtigt.