Flugunfall in Gaildorf: Gleitschirmflieger stürzt am Kirgel ab

Neun Feuerwehrmänner aus Gaildorf transportieren den am Sonntag verunglückten Gleitschirmpiloten in einer Gleitkorbtrage den Kirgel hinauf zum Rettungshubschrauber.
privat- Ein erfahrener 41-jähriger Gleitschirmflieger stürzte am 11.05.2025 bei Gaildorf aus 10 Metern Höhe ab.
- Ursache war eine Windböe, die seinen Schirm teilweise einklappte.
- Der Pilot erlitt schwere Verletzungen und wurde per Hubschrauber in eine Klinik gebracht.
- An diesem Tag hatte er bereits mehrere erfolgreiche Flüge absolviert.
- Windverhältnisse beim letzten Flug wurden ihm zum Verhängnis.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Ein Windstoß hat am Sonntagnachmittag, 11. Mai, bei Gaildorf einen Gleitschirmflieger in Probleme gebracht. Der 41-Jährige schwebte gegen 16.15 Uhr über dem Kirgel, als eine Windböe einen Teil seines Schirms einklappte. Der Fallschirmpilot verlor abrupt an Höhe und stürzte aus etwa zehn Metern Höhe ab. Dabei wurde er nach Angaben der Polizei schwer verletzt.
Erfahrener Pilot stürzt ab
Er kam mit dem Rettungshubschrauber in eine Klinik. Nach Angaben der Polizei war der 41-Jährige ein erfahrener Gleitschirmflieger. „Er hatte an dem Tag schon mehrere Flüge gemacht, die allesamt reibungslos verliefen“, erklärte ein Sprecher des Polizeipräsidiums Aalen. Zum Verhängnis seien ihm wohl die Windverhältnisse beim letzten Flug geworden.
Für die Feuerwehr verlief die Rettung am Hang als „routinemäßiger Einsatz“ ab, erklärt Dominik Zienert vorn der Gaildorfer Feuerwehr. Sie wurde zur Unterstützung des Rettungsdienstes hinzugezogen. In der Umgebung von Gaildorf, den Limpurger Bergen, ist das Gelände vielfach unwegsam, sodass der Rettungsdienst manchmal Unterstützung braucht. So auch am Sonntag am Kirgel. Neun der 13 Feuerwehrmänner transportierten den Verletzten in einer Gleitkorbtrage zum Rettungshubschrauber. Für die Einsatzkräfte ist das ein Standardvorgang. „Die Trage können die Kameraden einfach gut anpacken“, so Zienert.
